Starke Frauen im neuen Testament

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00:00:00: Ja, morgen zusammen.

00:00:01: auch nochmal von mir.

00:00:03: Schon dank für die Einladung, dass ich mal wieder oder wir mal wieder Bikes sein dürfen.

00:00:10: Vielleicht erinnert sich noch der eine oder die andere Vor sechs Wochen am sechsten März war Weltfrauentag Und am Weltfrauentag waren wir auch zusammen hier und haben ja der Text der Titel der Predigtiz Frauen in der Bibel Und wir haben im Schöpfungsbericht nachgelesen zusammen, dass Gott den Menschen erschaffen hat männlich und weiblich oder Mann-und-Frau.

00:00:44: Wichtig ist uns aber geworden die Gleichwertigkeit, dass man und Frau von Gott gleichwertig erschapfen worden sind.

00:00:53: nicht ganz viel Mann und ganz wenig Frau, nicht viel Mann auch noch nicht wenig Frau sondern Gott hat Mann und Frau als den Menschen erschaffen.

00:01:04: Nun war es so, dass wir vor sechs Wochen nicht fertig geworden sind weil wir nur Frauen aus dem Allentestament hatten.

00:01:13: und dann hatte ich gesagt naja am Muttertag können wir denn ja vielleicht mal über Frauen im neuen Testament nachdenken?

00:01:22: Und Marcel hat dann gleich in der Abmoderation mich festgenagelt und hat gesagt okay da freuen uns auf den Muttertag sodass ich gar nicht umhin konnte mich heute auf Frauen im neuen Testament vorzubereiten.

00:01:37: Vor sechs Wochen haben wir starke Frauen im alten Testament kennengelernt, Rahm, Ruth, Mirjam ganz besonders Schilfrau und Pua die vielleicht der eine oder andere noch gar nicht kannten diese Hebammen mit dem alten Testament, die verhindert haben dass das Volk Gottes, das Volker Israel in den Ägypten ausgerottet wurde.

00:02:00: Und das Thema Frauen im Neuntestament ist hochinteressant.

00:02:07: Ich habe etwas gemacht, was vielleicht bei euch bei anderen auch ein bisschen verpönt ist.

00:02:12: ich habe mal KI gefragt einfach mal gefraht.

00:02:14: Mal KI gefragt über Frauen im neun Testament und da kam folgende Antwort Das Frauenbild in Christentum ist viel schichtig historisch gewandelt und oft widersprüchlich.

00:02:30: Es reicht von der prinzipiellen Ebenbürdigkeit als Ebenbild Gottes, Schöpfung haben wir gerade gehabt und der aktiven Rolle im Urchristentum bis hin zu patriarchalischen Unterordnungsgeboten.

00:02:43: Und den Ausschluss von Weihemtern in der katholischen Kirche usw.

00:02:49: Ich möchte mal den Friedrich heute in drei Kapitel unterteilen.

00:02:54: Teil eins Jesus und die Frauen.

00:02:57: Frauen in der Apostelgeschichte und in den Briefen.

00:03:00: Teil drei, Frauen in die Gemeinde.

00:03:03: Und ob ihr ungefähr eine Orientierung war zu Ende ist?

00:03:09: Wir kommen zum ersten Punkt Jesus und die Frauen.

00:03:21: Okay, danke schön Gott hat Mann und Frau gleichrangig geschaffen Doch die Menschen haben sich weit von dieser Gleichrangigkeit entfernt.

00:03:41: Gott hatte da schon nach dem Sündenfall Vorausgesagt, da lesen wir im ersten Mose drei sechzehn.

00:03:48: Zur Frau sagte Gott viele Unannehmlichkeiten werden über dich kommen und die beschweren deiner Schwangerschaft Und jetzt kommt dein Verlangenwett sein deinen Mann zu besitzen doch er wird herrschen über dich.

00:04:01: das ist nicht so dass Gottes unbedingt gewollt hat.

00:04:03: manche sagen das Nein nein Gott hat es voraus gesagt.

00:04:06: Gott hat gesagt Das wird jetzt kommen das wird jetzt sein.

00:04:10: Und wenn wir zurückblicken und auch um uns herumblicken, dann sehen wir überall in der Welt dass Frauen unterdrückt werden.

00:04:17: Dass Frauen nicht ernst genommen werden, dass patriarchalische Gesetzerstrukturen die Rechte der Frauen einschränken was wir hier haben mit Westeuropa Deutschland das ist eher etwas besonderes.

00:04:32: Gott hat es nicht so gewollt aber so leicht gibt Gott nicht auf!

00:04:37: So leicht gibt gott nicht auf wenn er etwas vorgehabt hat.

00:04:40: Mit Jesus Christus hat Gott angefangen, die ursprüngliche Schöpfungsordnung wiederherzustellen.

00:04:48: Und das werden wir gleich sehen!

00:04:50: Behandelte Frauen gleichwertig und gab Frauen ihren ursprunglichen Wert zurück.

00:04:57: Der ungezwungene Umgang von Jesus mit Frauen war in der damaligen Zeit etwas ganz Besonderes, etwas ganz Neues, etwas katastrophal-revolutionäres.

00:05:08: Das hat die Leute auch im Kopf gestellt.

00:05:10: Die haben teilweise gesagt, das kann doch nicht angehen dass dieser Rabbi so normal mit Frauen spricht, das werden wir gleich sehen.

00:05:18: Jesus begegnete Frauen in seiner Umgebung auf Augenhöhe.

00:05:23: Nicht von oben herab!

00:05:24: Auf Augenhöre.

00:05:27: Sein umgezwungener Umgang war ungewöhnlich und es gibt da Besonderheiten.

00:05:33: zum Beispiel Frauen waren die ersten Zeugen seiner Auferstehung unerhört Wir lesen Lukas VIII.

00:05:43: und es geschah, dass Jesus nach einander Städte- und Dörfer durchzog in dem er predigte und die gute Botschaft vom Reich Gottes verkündigte – und die zwölf Jünger mit ihm!

00:05:58: Und einige Frauen, einige Frauen die von bösen Geistern und Krankheiten geheilt worden waren Maria genannten Magdalena, von der sieben Demonen ausgefahren die Frau des Rützer, des Verwandten Herudes und Susanna.

00:06:15: Und viele andere, die ihnen mit ihrer Habe dienten.

00:06:20: Wussten Sie eigentlich alle?

00:06:21: Dass in der Bibel Johanna und Susana vorkommen waren für mich relativ neue Namen als ich das gelesen habe.

00:06:28: In dieser Jüngerschaft, also die Jünger bestanden eben nicht nur aus den zwölf Jungs, die Jesus da eingesammelt hat, sondern auch eine große Truppe.

00:06:34: Da waren auch viele Frauen bei.

00:06:36: Ich finde es bezeichnet dass da fast nebenbei steht, dass diese Frauen Jesus mit ihrer Habe dienten.

00:06:46: Das steht nicht mit dem Einkommen, das steht mit Ihrer Habe.

00:06:48: Das heißt die waren irgendwie vermögen.

00:06:49: Die hatten was und haben am Reich Gottesdienst mitgebaut indem sie von dem was Sie hatten, von Ihrem Vermögen abgegeben haben damit Jesus und die Jünger etwas zu essen hat zum Beispiel.

00:07:03: Und dann kam die Frau Ambrunnen, die sogenannte Samaritanerin Ambrunn Johannes Vier, Abwehrs Acht lesen mit diese Geschichte.

00:07:10: Eigentlich ein ganz banaler Anfang.

00:07:14: Jesus war unterwegs, Jesus hatte Durst wollte was zu trinken haben und dann trifft er an einem Brunnen wo frisches Wasser gab eine Samaritanerin also keine Jüdinnen sondern einen Samaritanoin.

00:07:26: das war ein Volkstamm der von den Juden eher verachtet wurde.

00:07:30: es war eine Frau die wurde von den jüden verachtet.

00:07:34: darüber hinaus lesen wir dass sie auch offensichtlich ein ziemlich wildes Leben geführt hat, nämlich Jesus sagte irgendwann zu ihr, du hattest schon sieben Männer und der den nur jetzt hast ist nicht dein Mann.

00:07:44: Das nehmen wir bei!

00:07:45: Und in Gespräch mit dieser ausgegrenzten Frau, dieser Samaritanerin vertraut Jesus ihr das an was er bisher noch niemand gesagt hatte, noch niemandem gesagt hatte.

00:07:57: Nämlich dass er der Messias ist.

00:08:01: Dass er der Mann ist auf dem das Volk Israel wartete den Erlöser.

00:08:09: Das hat er ja noch nie gesagt vorher, der von dem du redest steht vor dir oder so ähnliches.

00:08:14: Diese Frau, diese Sünderin, diese Samaritanerin, die Jesus schlug Wasser und in Becher Wasser gegeben hat, er fuhr als erste das Jesus, der erwartete Messias ist.

00:08:26: Jesus nahm seine Diskussionspartner ernst, er begegnet ihn auf Partnerinnen.

00:08:31: Ernst?

00:08:32: Er begegneten ihn auf Augenhöhe!

00:08:34: Und mit dieser Frau hatte er eine Tiefe die ideologische Besprechung gehabt, über Anbetung gerade mit der Frau gesprochen.

00:08:44: Also ist richtig in die Tiefe gegangen und diese Frau könnte man sagen war die erste Evangelistin.

00:08:51: als sie das nämlich gehört hatte dass Jesus der Messias ist rannte sich sofort nach Hause in ihr Dorf und hat das allen Leuten erzählt.

00:08:59: Und die Dorf bewohner alten schnell zum Brunnen und batten jesus dann bei ihm zu bleiben.

00:09:04: er blieb zwei Tage bein.

00:09:07: In Johannes vier, sieben und zwanzig lesen wir etwas über die Reaktion der Jünger.

00:09:12: Woher wird das überhaupt wissen?

00:09:13: Dass es so ungewöhnlich war!

00:09:15: Da steht in diesem Augenblick wo er mit der Frau da zusammen saß, kamen seine Jüngern zurück.

00:09:22: Sie wunderten sich dass er mit einer Frau sprach.

00:09:25: Die jünger wunderten sich dass Jesus mit einer frau sprach doch keiner fragte was willst du von ihr oder Was redest Du mit der?

00:09:37: Die Frau liest den Wasserkuch neben dem Brunnen stehen, lesen wir weiter.

00:09:40: Ging in den Ort und verkündet den Leuten Da ist einer der mir alles gesagt hat was ich getan habe.

00:09:45: Los kommt mit und seht ihn euch an.

00:09:48: Vielleicht ist das der Messias Und da strömten die Leute aus dem Dorf zu Jesus hinaus.

00:09:56: Eine weitere Geschichte der wir sehen wie Jesus mit den Geschlechterrollen aufräumt Ist die Geschichte mit Martha und Maria.

00:10:05: Wir lesen das Zehn Lukas, zehnfels, achtunddreißig.

00:10:09: Es geschah, dass sie ihres Weges zogen, das er in ein Dorf kam und eine Frau mit Namen Martha nahm ihn auf.

00:10:16: Und diese hatte eine Schwester genannt Maria die sich auch zu den Füßen Jesu niedersetzt und seinem Wort zuhörte.

00:10:21: Martha war aber sehr beschäftigt mit vielen Dinnen.

00:10:25: Sie trat hinzu und sprach her kümmert es dich nicht, dass meine Schwester mich allein gelassen hat zu dienen?

00:10:31: Sache ihr doch, dass dir mir helfe!

00:10:34: antwortete und sprach zu ihrem Martha, du bist besorgt.

00:10:38: Und beunruhte viele Dinge einst aber es ist nötig.

00:10:41: Maria hat das gute Teil erwählt dass nicht von ihr genommen wird.

00:10:47: Bezeichnet ist was wir gerade gelesen haben.

00:10:50: er kam in dieses Dorf und Martha nahm ihn auf.

00:10:52: Also zuerst wurde diese Frau Martha genannt als Gastgeberin und die lebte zusammen mit ihrer Schwester Maria.

00:10:59: Und das Normale wäre gewesen, also Jesus war ja nicht alleine unterwegs.

00:11:03: Der hatte immer so Etliche dabei den dann wahrscheinlich auch Hunger und Durst hatten und bewirtet werden mussten.

00:11:07: deswegen diese Geschichte und das normale wäre jetzt gewesen dass Maria und Martha schön in die Küche gehen und ordentlich was zu essen machen und trinken besorgen und jesus sich damit den Männern über theologische Themen unterhält lief aber völlig anders.

00:11:23: Marta ging brav in die küche und Maria macht etwas ungeheuer war.

00:11:29: Sie setzte sich zu den Füßen von Jesus und hörte zu, wie Jesus

00:11:35: lehrte.".

00:11:36: Und diese Position zu den füßen eines Rabbi, eines Lehrer, war eigentlich lernenden Männern vorbehalten!

00:11:45: Wir kennen die Formulierung vielleicht von Paulus.

00:11:48: in der Apostolschicht des Zweiundzwanzig Drei erzählt Paulus von sich.

00:11:54: Ich bin ein jüdischer Mann geboren in Tarsus und Sizilien aufwärtszogen dieser Stadt zu den Füßen Gamalils, unter Wiesen nach der Strenge des väterlichen Gesetzes.

00:12:04: Zu den Füsen Gamalids.

00:12:06: und diese Position nimmt Maria bei Jesus

00:12:10: ein.".

00:12:12: Und Martha macht sich an die Arbeit und irgendwann denkt sie meintst du bleib mir meine Schwester dort ich mach das ja alles alleine ihr kennt die Geschichte und geht dann so jesus kann zu dir nicht mal sagen Sie soll in die Küche kommen dass ich das nicht alles allein machen muss wie sich das gehört für Frauen?

00:12:25: Und Jesus sagt ne!

00:12:28: besser wäre es, wenn du da auch sitzen würdest, sinngemäß und zuhören würdest.

00:12:32: Denn das ist viel, viel wichtiger als so für Kochen oder für Trinkensorgen.

00:12:37: Das könnt ihr vielleicht nachher mal machen.

00:12:38: Also Jesus hat das völlig anders gewichtet wie damals üblich war als die Leute sich das vorgestellt hatten.

00:12:47: Maria hörte zu und hatte erkannt was wirklich wichtig ist.

00:12:55: Der liebte Martha genauso wie Maria.

00:12:57: Aber er erklärte Martha, dass das was Maria war eben nicht falsch war.

00:13:01: Kein Fehler war!

00:13:03: Das ist nicht falsch wahr?

00:13:04: Dass auch Frauen belehrt wurden sich Lehre anhörten, sich Theologie anhörden und nicht nur Männer Wie das damals allgemein üblich waren.

00:13:15: da sehen wir auch dass Jesus und Frauen Männer gleichwertig behandelt.

00:13:20: und als ich das so gelesen habe Da fühlen mir etwas Kurioses aus meiner Kindheit an.

00:13:28: Also das ist ja schon ganz lange her meine Kindheit, wie ihr sehen könnt.

00:13:32: Etwas Kurioseres aus meiner kindheit.

00:13:33: wenn wir also als ich Kind war Meine Eltern glaubten auch in Jesus und gingen auch in eine christliche Gemeinde Und wenn Geburtstagsfeiern waren dann trafen uns sich da wurden die Geschwister Das haben wir heute auch noch zum Kaffee eingeladen,

00:13:47: z.B.,

00:13:48: oder abends mit Mad Eagle und gefüllten Eiern was damals üblich war... Und dann saß man zusammen, sang zwei drei Lieder und dann teilte sich das so ein bisschen.

00:13:59: die Männer schlugen ihre Bibeln auf und lasen und wälzten theologische Probleme und die Frauen unterhielten sich eher über Kochrezepte und häkelten vielleicht dabei.

00:14:11: Ich will das nicht abwerten!

00:14:13: Das war so.

00:14:14: Dieses Rollenbild, das kenne ich auch nur aus meiner Kindheit und so ähnlich war es hier in der Zeit von Jesus auch.

00:14:21: Die Männer hörten die Lehre und die Frauen gehörten in die Küche.

00:14:26: Jesus hat damit aufgeräumt.

00:14:30: Jesus gab Frauen Schlüsselpositionen um seine Botschaft in die Welten raus zu ertragen.

00:14:36: So auch die Auferstehungsgeschichte.

00:14:37: Frauen waren die Ersten, die das Bezeugen konnten.

00:14:41: Wenn da Männer bei gewesen wären Wären die Frauen wahrscheinlich später nie erwähnt worden, weil Frauen eigentlich nicht zu sagen hatten.

00:14:48: Hundert Frauen hätten einen Mord gesehen haben können, der wär aber nie verurteilt worden.

00:14:54: Weil es keine Männer als Zeugen gab.

00:14:57: Aber hier war so... Gott hat das so geregelt dass Frauen die ersten Zeugen der Auferstehung waren und da wurde auch nichts umgeschrieben.

00:15:06: Noch heute fehlen diese Frauen in keiner Oster prädigt.

00:15:11: Die Frauen die zuerst.

00:15:15: Wir können uns vorstellen, was das damals für die Männerwelt bedeutet hat.

00:15:22: Ich komme zum zweiten Punkt Frauen in der Apostelgeschichte und in den Driefen im neuen Testament.

00:15:30: Und als erstes komme ich zu einer Frau Dies Lydia Eine Frau namens Lydian und in manchen Übersetzungen steht Die war eine Purpur-Kremerin aus der Stadt Thüratira oder auch Händlerin, die Gott anbietete.

00:16:19: Purpur war damals ein Farbstoff und ich habe gelesen, man musste tausend... also alle die jetzt... Ich sag's einfach wie es ist.

00:16:30: Tausend Schnecken töten um einen Gramm Purpur dabei rauszukriegen.

00:16:36: Das heißt das Zeug war unheimlich teuer, teurer als Gold- und Silber Und wer damit handelte und wer das vernünftig machte der war reich.

00:16:44: Diese Frau war sehr reich das teuerste Status-Symbol für Macht und Wohlstand.

00:16:54: Und weiter ist interessant, dass diese Frau, die Unternehmerin der Chefin obwohl sie aus den Nationen kam also nicht aus dem Volk Israel sondern von den Heiden an Gott glaubte, an den Gottesvolkes Israel eine sogenannte Prosylütin.

00:17:11: Das ging damals.

00:17:12: man konnte auch als Nicht-Jude unter ganz bestimmten Voraussetzungen den jüdischen Glauben annehmen zum jüdischem Glaub übertreten.

00:17:22: Und diese Frau hörte jetzt von Paulus und Silas das Evangelium von Jesus Christus, und wurde ihr wisst das alle die erste Christian in Europa?

00:17:32: Die erste Frau in Europa, die an Jesus glaubte!

00:17:38: Und dann hat sie gleich eingeladen.

00:17:39: und da steht wirklich in der Bibel, Sie bewertete sie nachdem sie sie kräftig überredet hatte.

00:17:44: Also offensichtlich wollen die erst gar nicht mitkommen.

00:17:46: Paulus und Silas und sie immer wieder so kommt noch mit und kriegt ihr was zu essen.

00:17:49: von mir an, hat er sie dann bewertet und das wird in der Bible erwähnt und das kann man heute nach zweitausend Jahren noch nachlesen.

00:17:59: Das geht aber noch weiter.

00:18:00: Dann kommt die Geschichte dass Paulus- und Silass ins Gefängnis geworfen wurden weil sie Einer Wahrsagerin verboten hat einen Weiterzuwahlsagen und der Chef kein Geld mehr verdiente.

00:18:10: Dann kommt die Geschichte von der Bekehrung, vom Kärgermeister in Philippi Und dann wurden sie ja aus dem Gefängnis wieder rausgelassen nach diesem Wunder das Gott bewirkt hatte.

00:18:23: Da lesen wir Apostelis XVI.

00:18:26: Die Amtsdiener meldeten den Stadtregenten was Paulus gesagt hatte.

00:18:29: Sie bekamen mit der Angst zu tun als sie hörten dass es ihre grümische Bürger handelte.

00:18:34: Sie kamen persönlich und baden um Entschuldigung, führten beide raus.

00:18:38: Und jetzt kommt es aber... Und dann bahren sie Paulus und Sielas bitte sofort die Stadt zu verlassen damit da nicht noch mehr darüber geredet wird.

00:18:45: also macht euch schnell weg.

00:18:47: Aber nein!

00:18:48: Sie verließen nicht die Stadt sondern besuchten eben diese Lydia wieder, kehrten bei ihr.

00:18:53: ein Wird in der Bibel extra erwähnt.

00:18:57: Sie ging zunächst zum Haus der Lydian.

00:18:59: dort trafen sie sich mit den Geschwistern und machten ihnen Mut.

00:19:02: dann Vorlesen sie die Stadt.

00:19:06: Manche lesen hier, dass Lydia die Gemeinde beherbergt hat, dass sie bei ihr zu Hause war.

00:19:10: Da lese ich da nicht unbedingt.

00:19:11: auf jeden Fall waren viele Christen zu der dem Zeitpunkt bei ihr zur Besuch als sie aus einem Gefängnis gekommen waren.

00:19:20: Dann möchte ich noch eine frau erwähnen die Bekanntes unter den Namen Priska oder Pristzilla?

00:19:28: Ich bleibe bei Priska das geht schneller.

00:19:31: Priska wird sechs mal In der Bibel erwähnt, interessanterweise... Hartmut freut sich weil er eine Tochter hat die Priska ist.

00:19:40: Interessanterweise wird sechsmal erwähnend immer mit ihrem Ehemann zusammen.

00:19:45: Die wird nie alleine erwähnen.

00:19:46: Immer Aquila oder Priska und Aquila, Aquila & Priska Und kleine Anekdote nebenbei.

00:19:53: ich find's total witzig.

00:19:54: Von diesen sechs mal wird vier Mal die Frau zuerst gewähn und zweimal der Mann Also viermal Priska, Aquilla und Zweimal Aquila und Priska einschämen Der Böses dabei denkt.

00:20:04: Jedenfalls lesen wir das erste Mal von ihr in der Postgeschichte, achzehn.

00:20:09: Dieses Ehepaar Priska und Aquila, die wohnten im Korinth also in Griechenland nachdem sie Rom verlassen mussten Es gab nämlich damals eine Anordnung, dass der Kaiser Claudius Im Jahr neunvierzig nach Christus, der wollte keine Juden mehr in Rom haben, hat sich alle weggejagt, mussten sich woanders ansiedeln sind sie nach Korinthe gezogen Und dieses Ehepaar Priska und Aquilla waren Berufstätige, die hatten Handwerksbetrieb.

00:20:32: Das war ein Zeltmacher Die bauten Zelte und aus der Geschichte erfahren wir übrigens, dass Paulus auch nicht nur Theologe war sondern auch Zeltmacher war.

00:20:45: Er hat also richtig einen handwerklichen Beruf gelernt und nicht nur zu den Füßen von Gamalil studiert.

00:20:53: Paulus reist sich jetzt weiter und nahmen die beiden mit in Ephesus trennten sie ihre Wege.

00:20:58: Paulos reiste weiter nach Caesarea und die beiden Priska und Aquila blieben im Ephesus.

00:21:05: Und hier gibt es wieder eine interessante Begegnung, Apostelgeschichte, XVIII.

00:21:09: Vierundzwanzig.

00:21:11: Ein Jude aber lesen wir da mit Namen Apollos aus Alexandria gebürtig ein berätter Mann der mächtig war in den Schriften kam nach Ephesus.

00:21:22: dieser war im Weg des Herrn unter Wiesen und brennend im Geist redete und lehrte er sorgfältig die Dinge von Jesus obwohl er nur die Taufe des Johannes kannte.

00:21:35: Und dieser fing an, freimütig in der Synagoge zu reden.

00:21:38: Als aber Priska und Aquila ihn hörten, nahmen sie ihn zu sich auf und lichten ihm den Weg Gottes genauer

00:21:45: aus.".

00:21:46: Die Geschichte geht noch weiter.

00:21:48: Als er nach Aja reisen wollte, schrieben die Brüder die Nöhung und ermahnten Sie ihn aufzunehmen.

00:21:53: Dieser war – also dieser Apollos – als er hin kam, den Glaubenden durch die Gnade sehr behilflich denn kräftig widerlegte er die Juden öffentlich, indem er durch die Schriften bewies, dass Jesus der Christus ist.

00:22:09: Also da haben wir einen interessanten Mann.

00:22:12: Der wusste schon eine ganze Menge von jesus aber auch noch nicht alles.

00:22:15: und dann lesen wir in der Geschichte also der kannte sich im allen testament sehr gut aus der konnte sie gut reden das steht alles hier drin.

00:22:21: und dann lesen wir aber Dass ich noch ein bisschen Theologie fehlte.

00:22:25: und dieses Ehepaar Priska und Aquila, die haben ihn dann zu Hause bei sich aufgenommen.

00:22:30: Und haben ihnen das näher erklärt.

00:22:33: Die Wussten von Paulus schon eine ganze Menge mehr.

00:22:35: Es gab ja noch kein neues Testament.

00:22:37: Das wurde ja alles Mund-zu-Uhr übertragen damals.

00:22:40: Und die Wusste von Paulu schon eine Menge mehr Theologie und haben den richtig geimpft damit er richtig gut Bescheid wusste.

00:22:45: Mit diesem Wissen konnte dieser Mann dann die Christen nach Haia ermuntern und ihnen eine Menge Neues Theologisches... beibringen.

00:22:55: Und bei Aquila sehen wir eben auch nicht nur, wie ich das aus meiner Kindheit kenne Hegel und Kochrezepte sondern sie hat mit ihrem Mann zusammen diesen Apollos gelehrt und unterwiesen.

00:23:10: Erst auf Gründer XVI lesen wir noch dass die christlichen Treffen die Versammlungen in ihrem Haus stattfanden.

00:23:16: von Priska und Aquila.

00:23:18: und dann ist noch eine Erwähnung bemerkenswert Römer XVI-III.

00:23:23: in den Grüßen steht Grüß Priska und ihren Mann Aquila, meine Mitarbeiter in Christus.

00:23:28: Für mein Leben haben sie den Kopf hingehalten.

00:23:31: Also offensichtlich sind die auch ein großes Risiko eingegangen – wir wissen nicht was da war – um den Hals des Paulus irgendwo aus der Schlinge zu holen.

00:23:42: Für meinen Leben haben Sie Ihren Kopf hingehalten.

00:23:45: Nicht nur ich habe ihn dafür zanken sondern auch alle jüdischen Gemeinden.

00:23:51: Als nächste Frau könnte ich noch eine Frau namens Junior erwähnen, die schon von Paulus vor Paulus mit Christus zusammen war und sehr angesehen war bei den Aposteln.

00:24:05: Zwischenzeitig hatte man Junior mal durch ein angängiges Ess vermendigt aber im Nachhinein hat sich erwiesen dass das wohl nicht richtig war.

00:24:13: also es war schon eine Frau Aber dann steht er sie war sehr angesehn bei den Aposteln was aber jetzt auch nicht zwangsläufig heißt dass sie eine Apostelin war was manche vielleicht gerne hätten.

00:24:24: Also man muss ein bisschen vorsichtig sein, wie man das jetzt wertet.

00:24:28: Junior kommen wir noch zu Fürbe.

00:24:31: Fürbe wird nur einmal erwähnt in den Grüßen im Römer sechzehn-eins.

00:24:36: da lesen wir ich empfehle euch aber unsere Schwester Fürbe die eine Dienerin der Gemeinde Kenkreas ist damit sie damit ihr sie im Herrn aufnehmt der heiligenwürdig und ihr beisteht worin immer Sie Euch braucht denn auch sie vielen ein Beistand gewesen auch mir selbst.

00:24:57: Föbel wird also den Christen in Rom, die Reiste nach Rom wurde den Christinnen empfohlen dass sie sich bitte schön freundlich aufnehmen sollten weil sie eine treue Dienerin der Gemeinde war.

00:25:10: In den Grüßen am Ende des Rühmabbriefes die vielleicht auch auf ersten Anblick gar nicht auffallen werden auch einige Frauen erwähnt.

00:25:21: Ich möchte einfach die Namen erwähnen, damit ihr das auch mal gehört habt.

00:25:25: Da lesen wir also einmal dann ist ein Gruß für eine Maria enthalten, die viel für euch gearbeitet hat.

00:25:30: Also es gab eine Maria von der gegrüßt wird oder die gegrößt wird wie viel im Reich Gottes gearbeitet.

00:25:36: Dann kommt fers zwölf grüsst... ich muss das ablesen!

00:25:39: Ich kenne diese Namen auch nicht aus dem Korb.

00:25:41: Grüst Trüffener und Trufosa Die sich für den Herrn mythen Und die Liebe Persis, die so unermüdlich für den Herrn gearbeitet hat.

00:25:51: Also alles Frauen, die erwähnt werden im neuen Testament weil sie im Reich Gottes aktiv unterwegs waren.

00:25:56: Dann wird noch Julia gegrüßt Die Schwester von Nereus.

00:26:01: und als letzte Frau möchte ich jetzt noch eine Frau Dorg namens Dorcas oder Tabita nennen, die eine positive Erwienung in der Postgeschichte findet.

00:26:15: In Joppe lebte eine jüngerin mit Namen Tabitha.

00:26:18: Das heißt so viel wie Garzelle, sie tat viel Gutes und halb den Armen wo sie nur konnte.

00:26:26: Nun war sie gerade in dieser Zeit krank geworden und gestorben Und als die jüngeren Juppe gehört hatten dass Petrus sich in Lüttar auffielt schickten Sie sofort zwei Männer zu ihm und ließen ihn ausrichten.

00:26:37: bitte kommen so schnell wie möglich zu uns.

00:26:39: Von Joppen war es nicht weit nach Lüthar.

00:26:41: So Petrus geht dahin Schickt alle raus und erweckt diese Frau Tabitha oder Dorcas wieder zum Leben.

00:26:51: Es waren nämlich auch viele Witwen da, die weinten und zeigten ihnen ganz viel Ober- und Untergewänder also Bekleidung, die diese Dorcas für sie genäht hatte.

00:27:04: Jedenfalls erlebte sie wurde sie wieder ins Leben zurückgerufen.

00:27:11: Wir sehen an diesen vielen Beispielen das Frauen in der Geburtstunde der Christenheit durchaus große Bedeutung in den jungen Gemeinden hatten.

00:27:20: Sie dienten aufopferungsvoll und hatten wesentlich am funktionierenden Gemeindewesen teil.

00:27:29: Das wäre ohne die überhaupt nicht gegangen, das wären nicht nur mit Männern gegangen wenn wir das alles im neuen Testament lesen.

00:27:36: Und dann komme ich auch schon zu meinem letzten Punkt Frauen in der Gemeinde heute.

00:27:41: Schönes Thema zum Muttertag.

00:27:46: Wer jetzt erwartet, dass ich hier einen Vortrag halte über das was Frauen heute in der Gemeinde dürfen und nicht dürfen.

00:27:52: Und was sie können und da muss ich euch enttäuschen Das ist nicht mein Thema.

00:27:57: erstens Erfüllung die theologischen Voraussetzungen dafür.

00:28:02: Also Ich weiß ja gar nicht genug drüber.

00:28:03: und zum zweiten Muss ich euch mal gestehen?

00:28:06: Ich habe mich in meinem Leben auch was absolute Theologische Aussagen angeht schon Mal ganz schön verrand um hinterher einsehen zu müssen.

00:28:16: besser als für mich, da ein bisschen vorsichtiger zu sein.

00:28:19: Also ich habe mich auch schon ordentlich getäuscht.

00:28:22: Ihr kennt alle die Themen dürfen Frauen predigten können Frauen älteste werden Diakone und so weiter und sofort.

00:28:28: Ich denke da habt ihr euch alle weitgehend mit aus dem anderen gesetzt viel darüber nachgedacht Und als gemeine euren Weg gefunden.

00:28:37: Wie gesagt mir fehlt da die theoretische Kompetenz.

00:28:41: aber eine übergeordnete Frage möchte ich stellen.

00:28:45: Eine Frage möchte ich stellen in dem Zusammenhang.

00:28:47: Gott hat ein Mann und Frau gleichwertig, da sind wir bei unserem Thema, gleichwärtig in seinem Bild geschaffen.

00:28:55: Und doch sind man und Frau körperlich und auch physisch unterschiedlich – sehr unterschiedlich!

00:29:02: Ich sage nur eins, Männer können keine Kinder kriegen.

00:29:05: Muttertaar.

00:29:06: Sehr unterschiedlich.

00:29:08: Wenn ich das sehe dass Gott, Mann oder Frau so unterschiedlich geschaffen hat Ist es dann wirklich so absurd, dass Jesus in seiner Gemeinde auch eine unterschiedliche Aufgabenverteilung vorgesehen hat?

00:29:23: Ich finde das nicht so bekloppt.

00:29:24: Ich kann mir das gut vorstellen.

00:29:26: Das passt in mein Gottesbild wie ich sehe, dass Gott Mann und Frau unterschiedlich geschaffen war mit verschiedenen Aufgaben im Leben Dass er auch sagt In seiner Gemeine.

00:29:36: ich verteile die Aufgaben unterschiedlich.

00:29:39: Und mir möchte ich gar nichts zu sagen, ich möchte nicht sagen so ist das richtig und so ist es richtig.

00:29:44: diesen Gedanken möchte ich einfach nur äußern.

00:29:46: Ich finde es Ja für mich ist das normal dass es da unterschiedlich gibt auch den Aufgaben.

00:29:53: Das Thema ist ja so interessant oder ihr kennt sicherlich auch die ganzen Argumente wo die Sicht weisen.

00:29:58: Ich finde uns jetzt nicht mit langweilen aber ich möchte ein anderes thema ansprechen weil mir das sehr am herzen liegt Weil ich das immer wieder sehe, dass in Gemeinden über bestimmte Themen diskutiert wird.

00:30:13: Und es gibt dann keine Gewinner und keine Verlierer und es gibt Zufrieden und Unzufriedene... ...und da möchte ich einfach mal aus meiner persönlichen Erfahrung abschließend berichten was ich so gelernt habe in meinem langen Leben unterwegs im Gemeinde.

00:30:28: Also ich bin ungefähr seit forty-fünf Jahren im gemeinen unterwegs.

00:30:33: So alt sind die meisten hier noch gar nicht so lange unterwegs.

00:30:37: und ich muss sagen oft war ich anderer Meinung als meine Geschwister.

00:30:42: Und da war ich manchmal sauer, dann konnte ich manchmal nachts nicht schlafen.

00:30:49: Dann habe ich gelernt das zu schätzen was mir an meiner Gemeinde gefiel Das zu schetzen was positiv war dass zu schätzen Was gut lief und das hat mich dann gehalten.

00:31:05: Das war viel mehr als das wenig negative, dass ich gern geändert hätte.

00:31:11: Geändert gehabt hätte und das können wir lernen.

00:31:15: Wir können lernen wie das heute so nett gesagt wird Spannungen auszuhalten.

00:31:20: manche Leute können keine Spannung mehr aushalten für die bricht eine welt zusammen wenn irgendwo mal eine spannung in ihrem leben auftreten.

00:31:27: wir können lernen Spannungs zu halten Und wir können lernspannung gut und gern auszuhalten.

00:31:37: Das kann man üben!

00:31:39: Und dazu passt die Frage der Wichtigkeit, dass ich mich frage... ist das was ich anders denke als meine Geschwister?

00:31:47: Ist das wirklich so wichtig?

00:31:49: Ist es wirklich so richtig, dass sich deswegen zum Beispiel meiner Gemeinde den Rücken kehre?

00:31:53: oder auch ist das so wichtig was ich anderes denke daß ich deswegen in meiner gemeine Unruhe stifte Auch in unserer Gemeinde, wo wir angemeldet sind bei Frau und ich.

00:32:05: Da gibt's Dinge die ich lieber anders hätte!

00:32:08: Aber ich weiß für mich dass es die Hundertprozent-Gemeinde nicht gibt.

00:32:13: Immer wird man irgendwo ein Haar oder eine Suppe finden.

00:32:18: Und jetzt kommt ein Witz... Wenn man keins findet muss nur den Kopf so lange schütteln bis eins rein fällt.

00:32:24: Ich habe gelernt zu unterscheiden zwischen Bekenntnisfragen und Erkenntnisfragen.

00:32:31: Bei Bekenntnismagen Geht es um elementare Aussagen der Bibel und unserem Glauben?

00:32:36: Ewige Erlösung durch das Werk Jesus Christus am Kreuz zum Beispiel oder Gottes Sohnschaft usw.

00:32:42: Das sind Wehkenntnisfragen.

00:32:45: Bei Erkenntnisfragen geht's zum Beispiel Dienst in der Gemeinde Frauenfrage Und ganz andere Themen die ich lieber nicht erwähnen möchte, die heute überall so unterwegs diskutiert werden.

00:32:56: Vor etwa siebenundzwanzig Jahren, das muss ich euch auch erzählen vor etwa siebeneinzig Jahren kam bei mir der Punkt an dem ich meine damalige Gemeinde zusammen mit meiner Frau verlassen habe.

00:33:09: Auch das hab' ich kennengelernt!

00:33:12: Da ging es um einen so elementaren Punkt, eben keine R-Kentnisfrage sondern eine B-Kennensfrage, keine Frauenfrage... Dass wir uns zu diesem Thema, dass wir uns zum sehr schmerzhaften Schritt damals entscheiden mussten.

00:33:25: Der Teufel hat sich die Hände gerieben und wir und viele anderen waren tot.

00:33:29: traurig Und ich möchte das nicht nochmal erleben.

00:33:33: Aber man kann an diesen Punkt kommen.

00:33:35: Wenn du meinst, in deiner Gemeinde läuft etwas elementar falsch und dieses Falsche ist für dich so schlimm, dass das Ganze was gut läuft für dich unwichtig wird nur weil dieses eine falsch geht nach deiner Meinung dann musst du vielleicht zu einem Schritt gehen aber das ist die allerletzte Konsequenz und ich würde nie dazu eher mutigen weil es einfach kein schöner Weg ist, weil es unheimlich weh tut.

00:34:02: Aber es kann passieren.

00:34:04: Ich möchte die female Werbung dafür machen, Werbung zusammen zu bleiben, Spannungen auszuhalten gemeinsam mit allen anderen in unserer Kernkompetenz voranzugehen nämlich unglaubigen Menschen durch unser Leben und vielleicht auch durch unsere Worte, unser Reden das Evangelium von Jesus die gute Botschaft nahezu bringen.

00:34:29: Das können wir!

00:34:30: Das haben wir gelernt alle hier.

00:34:32: Das sollen wir und das darf nie in den Hintergrund gedrängt werden.

00:34:39: So, das weiß ein bisschen was für unsere Vergangenheit.

00:34:42: jetzt kommen wir zurück zu den Frauen im neuen Testament.

00:34:44: Wir haben gesehen dass unser Herr Jesus Christus den Frauen seinerzeit auf Augenhöhe begegnete obwohl es damals nicht gesellschaftfähig war.

00:34:53: Wir haben gesehn Dass die Frauen in den jungen Gemeinden wichtige Aufgaben ausgeführt haben.

00:35:02: Bei der Beschäftigung mit Frauen in der Bibel im Neuen Testament haben wir abschließend gesehen, dass die weit verbreitete Meinung das Frauen im jüdischen und christlichen Glauben als minderwertig angesehen werden.

00:35:12: Das wird viel behauptet völlig Falsches!

00:35:16: Und ich schließe meine Predigt mit den Worten, die ich vor sechs Wochen zum Anfang pur gelesen habe aus

00:35:23: I.M.I.,

00:35:24: für's XXII.

00:35:24: Da schuf Gott den Menschen nach seinem Bild – er schuf ihn als sein Ebenbild.

00:35:32: Als Mann und Frau schuf er sie.

00:35:35: Als sein Ebenbild, und nicht etwa ganz viel Mann und ganz wenig Frau gleichwärtig.

00:35:43: Und allen Frauen den Gott Kinder anvertraut hat wünsche ich jetzt einen schönen Muttertag!

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