Jeder Gläubige kann Evangelist sein
Shownotes
2.Könige 5, 1-19
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00:00:00: Das klappt schon, ich hoffe ihr versteht mich.
00:00:03: Herzlichen Dank zunächst an Esther die das sehr gut vorgelesen hat und ich präzisiere nochmal kurz das genaue Thema der Predigt.
00:00:18: Jede Gläubige, jeder Gläube kann evangelistin sein.
00:00:27: Warum spreche ich nicht öffnend?
00:00:31: von Missionaren und Missionarinnen, was ich sage gilt auch für sie.
00:00:38: Aber da setzen wir im Allgemeinen ja etwas mehr Vorbereitung voraus, auch in gewisser Weise Sendung aber das persönliche Zeugnis einer Evangelistin eines Evangelisten Das bedarf dieser Voraussetzungen im Regelfall nicht.
00:01:03: Ich mache einige Vorbemerkungen, um zu verstehen dass ich weder eine Folie habe noch sonst etwas Elektronisches aus der Hand gegeben habe.
00:01:18: An dieser Predigt ist keine KI beteiligt denn die kenne ich nicht!
00:01:23: Die kennt mich zum Teil aber ich kenne die KI nicht.
00:01:28: Und an der Predigt ist auch nicht Wikipedia oder eine andere elektronische Plattform beteiligt, weil ich traditionell nur mit Papier arbeite.
00:01:40: Mit Bibeltext, mit Bibelkommentaren natürlich auf Papier und grauen Zellen!
00:01:51: Was aber daraus entsteht?
00:01:54: Das ist mir nicht verfügbar.
00:01:56: das kann nur der heilige Geist wirken.
00:01:59: ob es etwas taugt oder nicht ihr seid zum Urteil aufgerufen.
00:02:08: Wir kommen sozusagen zum Thema, wenn es um die Verkündigung des Evangeliums geht müssen wir natürlich kurz klären was das ist und dazu hat Marcel uns ja dankenswerter Weise diese wunderbare Stelle aus Römer I-VI bis XVIII vorgelesen Und das Evangelium ist also recht verstanden, immer beides.
00:02:36: Frohe Botschaft für die, die glauben.
00:02:40: Droh-Botschaft, die die Vorbotschaft Gottes ablehnen.
00:02:45: In dieser Spannung kann man nur Evangelium verkündigen.
00:02:51: Wer sich nur auf die eine Seite der Vorbodschaft schlägt, ist unglaubwürdig Und wer nur Evangelium als Trobotschaft verkündet, hat auch sein Ziel verfehlt.
00:03:05: Ich glaube das ist es deutlich wir kennen beides.
00:03:08: Ich versuche dass heute am Beispiel von zwei Menschen für uns zu erläutern.
00:03:15: da ist einmal ein junges Mädchen Wir wissen nicht wie alles ist und da ist Einmal ein gestandener Herrführer ein bedeutender politischer und militärischer Und damit sind wir bereits bei unserer Geschichte.
00:03:36: Von der Geschichte trennen uns nicht ganz.
00:03:39: dreitausend Jahre, das ist ein enormer Zeitraum.
00:03:44: Das Reich war nach Salemos tot geteilt worden.
00:03:49: Fortan existierte das sogenannte Nordreich mit der Hauptstadt Samaria und das Südreich mit dem Hauptstadt Judah.
00:03:58: Beide hatten Könige die ungleich Gott gefielen oder nicht, das werden wir heute auch sehen.
00:04:08: Und dann war da zu dieser Zeit neunhundertfünfzig vielleicht in ein Rückwirkend – wir wissen es nicht so genau – lebte ein bedeutender Prophet Elisa der einen bedeutenden Lehrer und Vater im Glauben hatte.
00:04:29: Das war Elias.
00:04:32: Das kann ich natürlich alles hier heute nur andeuten und alles, was sich vortrage ist eigentlich Einladung das nachzulesen und persönlich zu vertiefen.
00:04:44: Also Elisa wirkt in Samaria im Nordreich.
00:04:49: Er hat ganz viel gemacht an Taten Wundern Und gleichwohl wird er im neuen Testament nur einmal erwähnt.
00:05:01: auch Anwohner es auch heute noch mal erinnern Etwa fünfzig Jahre hat Elisa in Israel gewirkt.
00:05:12: Wenn wir uns heute erinnern, ein Evangelist der fünfzig Jahren gewirkte hat noch lebend oder heimgegangen in der Bundesrepublik fallen uns ja bestimmten Namen ein wie Willem Busch bei den Leben auch ungefähr fünfzig jahre Ulrich Barzani große Evangelisten sind sie uns bekannt.
00:05:37: Wir haben in dieser Geschichte das Phänomen, dass da ein Mädchen von den syrischen Truppen Aram ist.
00:05:48: Syrien ist Damaskus gefangen geführt wird weggeführt sozusagen gekidnappt und sich wiederfindet im Haus dieses syrische Oberbefehlzabos.
00:06:08: Und über das Mädchen werde ich im ersten Teil kurz sprechen.
00:06:12: Über den Mann Nahmann, im zweiten Teil und versuche im dritten Teil die Gedanken zusammenzuführen.
00:06:23: Wichtig ist Gott hatte es zugelassen dass Israel von den syrischen Truppen geschlagen wurde.
00:06:32: Gott hat dem Feind Sieg gegeben!
00:06:37: Das war kein Zufall.
00:06:40: Dieses Mädchen findet sich wieder im Haus des Oberkommandanten der syrischen Truppen und arbeitet dort für die Frau dieses Mannes.
00:06:55: Nun müssen wir wissen, dass sich natürlich jeder Kriegslieger seine Beude sorgfältig aussucht!
00:07:05: Das ist nicht sozusagen zufällig dahin gekommen.
00:07:08: wenn wir die Geschichte von Daniel uns seinen Gefährden lesen so sehen wir das in solchen Fällen sich der militärische Sieger genau anschaut, wen nehme ich da für welche Funktion und Aufgabe mit?
00:07:25: Und es sind immer diejenigen, die sowohl weltlich als auch geistlich gut ausgebildet sind.
00:07:35: Denn man erwartet davon.
00:07:38: diese jungen Leute können wir einsetzen nutzen für unsere Ziele, für unsere Zwecke.
00:07:48: Die Nazis hatten den Grundsatz, wer die Jugend hat, hat die Zukunft.
00:07:52: Sie haben diesen Grundsats verführerisch angewendet.
00:07:56: Richtig ist er gleichwohl und deshalb können wir mit ziemlicher Sicherheit annehmen dass dieses Mädchen aus gutem israelischen Haus war.
00:08:11: sein Land kann.
00:08:12: es kannte dem Propheten Es kannte den König die politischen Verhältnisse.
00:08:20: Jetzt fragen wir uns mal ganz kurz.
00:08:23: Wie wäre das heute, wenn junge Leute, junge Mädchen, jungen Männer sozusagen über Nacht aus dem Elternhaus herausgerissen würden?
00:08:39: Sich geografisch war das nicht sehr weit weg aber da war eine Grenze, der war ein anderes System, ein anderer König, einer anderen Religion In einem Land wiederfinden, wo außerdem was man auf dem Lei betrug nichts mitzunehmen ist.
00:08:59: Was das für mich die spannende Frage hat dieses Mädchen in seinen dreizehn-vierzehn Jahren zu Hause dort gelernt?
00:09:10: Viel vom Gott Israels viel vom Propheten?
00:09:16: da fragen wir heute mal Wir haben ja hier kein Unterricht.
00:09:22: Deshalb frage ich die jungen Leute nicht.
00:09:24: Aber wer kennt denn jetzt?
00:09:26: Ich hatte eben zwei Namen genannt, Willem Busch zum Beispiel oder Ulrich Parzani.
00:09:33: also ich vermute ja dass auch in unserer Mitte da doch etwas nachdenken oder Augenrollen erfolgt vielleicht nicht hier aber in manchen Gemeinden.
00:09:45: was haben die jonge leute bis treizehn vierzehn Zuhause gelernt geistlich gelernt?
00:09:54: Was können Sie sozusagen mitnehmen, wenn sie entwurzelt werden oder das Elternhaus verlassen?
00:10:02: Auch wenn Sie es nur aus beruflichen Gründen Ausbildung Studium verlassen.
00:10:07: Was nehmen Sie mit und was haben Sie bis dahin sozusagen als für sich wertvoll kultiviert und entwickelt?
00:10:18: Ich kriege manchmal so ohne dass ich da genau hingucke mit wie junge Mädchen also minutiös ihre Fingernägel verlängern und färben.
00:10:31: Wie Jungs also genau wissen, wie das letzte Handy mit seinen Funktionen... Handy ist uns in Smartphone!
00:10:41: Mit seinen Funktionen.
00:10:42: Vielen Dank jetzt habe ich sogar zwei.
00:10:45: Vielen dank für die Aufmerksamkeit.
00:10:51: Ja was ist wenn man dieses Handy wegnimmt?
00:10:55: Und was ist er den Schminkspiegel wegnimmt oder nicht mehr mitnehmen kann.
00:11:01: Was ist dann Persönlichkeit und Identität im Fernland?
00:11:08: Und das sind natürlich die Elternhäuser gefragt, was haben sie geistlich ihren Kindern vermittelt?
00:11:18: Viele sagen nachher also eine gute Ausbildung ist für euch uns wichtig war auch in Israel so deutlich mehr als in den Ländern drum herum selbst für Mädchen.
00:11:29: Aber entscheidend ist doch in unserem Zusammenhang die geistliche Grundlegung.
00:11:36: Und sie kann und muss, und darf im Elternhaus erfolgen.
00:11:42: Und wer nicht aus bestimmten Gründen sein Kleinkind in eine Kita geben muss.
00:11:47: es gibt viele Gründe.
00:11:50: der kann von der Kita keine geistlichen Grundlegungen bei den Kindern erwarten.
00:11:57: Wo soll die herkommen?
00:11:59: Und dann ist die Schule.
00:12:00: und dann sagen viele Eltern, das weitere wird die Schule richten.
00:12:04: Nein auch der schulische Weg der Kinder darf und muss von den christlichen Eltern flankiert und begleitet werden.
00:12:15: Die Möglichkeiten sind viel größer als man annimmt.
00:12:18: und Dann ist da die Gemeinde.
00:12:20: dieses Mädchen hatte dass einfach sozusagen mitbekommen.
00:12:28: Das war in ihrem Kopf Und das war in Ihrem Herzen.
00:12:32: Dass es in Iherem Herzen war, werden wir gleich sehen.
00:12:36: und was heißt das heute für uns?
00:12:37: Da müssen wir nachdenken.
00:12:40: Wir sind mit vielen Dingen beschäftigt.
00:12:44: Sehen wir diese Aufgaben Für unsere Kleinkinder Kinder heranwachsenden auch Jugendlichen In der Verantwortung des Elternhauses und der Gemeinde?
00:12:58: da haben wir gut zu tun und wir können uns davon nicht freikaufen indem wir diese Dinge sozusagen pädagogischen Lohnerziehern übertragen, die sich bei genauem Hinsehen als Mietlinge erweisen.
00:13:13: Die machen irgendetwas für Geld.
00:13:15: Sie machen das nicht schlecht weil sie das ja so gewohnt sind.
00:13:19: aber was haben unsere Kinder?
00:13:24: Ich muss für mich fragen unsere Enkelkinder Im Elternhaus bis dreizehn, vierzehn irgendwie so alt etwas älter mag das Mädchen sein.
00:13:35: Was haben sie bis dahin gelernt?
00:13:40: Das Mädchen findet sich im Haus dieses Nahman wieder und ich greife kurz vor komme darauf zurück dieser bedäunende Kriegsherr angesehen.
00:13:54: man kann auch übersetzen er ist also ein Mann Von hohem Angesicht erträgt Haltung und Kopf hoch.
00:14:06: Dafür hat er Anlass, Gott hat ihm den Sieg über Israel gegeben.
00:14:12: Dort lebt und arbeitet also jetzt dieses Mädchen bei der Frau Nahmans.
00:14:21: Und Nahman in seiner Bedeutung In seinem Reichtum Wir kommen nachher darauf Ist ein ehrlicher Mann.
00:14:32: Er ist ausserzig, aber er kaschiert das nicht.
00:14:36: Nach israelischer und alttestamentlicher Vorstellung war er damit weitestgehend ausgeschlossen von sozialen Kontakten.
00:14:48: Ganz viele Menschen heute mit ihrem Elend haben nicht Aussatz in dem Sinne Aber große Probleme mit Medien Mit Drogen Und viele sind große Theaterspieler.
00:15:09: Na, man ist ein ehrlicher Mann.
00:15:13: Was ihn quält was ihm beschäftigt was im Not macht das legt er offen und dieses Mädchen hätte ja jetzt allen Anlass zu sagen dieser Mann hat mein Volk besiegt.
00:15:33: Das hatte eigentlich verdient was er da hat Und die Arbeit die zeit arbeitet für mich und gegen ihn dass es bald erledigt.
00:15:43: nein Diese Beobachtung führt bei den Mädchen zu echtem Mitleid.
00:15:51: Ich habe manche Politiker, über die ich mich maßlos ärgere – ich nenne keine Namen!
00:15:56: Aber solange ich nicht für Sie bete, dass sie zum Glauben kommen, hab' ich überhaupt keine Berechtigung mich über Sie und Ihr Elend sozusagen das oft offenkundig ist zur Freuen.
00:16:10: Nein, Mitleit isst eine Eigenschaft die dieses Mädchen tief empfindet.
00:16:21: und wenn wir nicht Mitleid haben mit der Not unserer Menschen, sondern uns darin gefallen sozusagen als Schlüssellochkucker ihres Sünden zu thematisieren.
00:16:36: Und zu sagen damit haben wir nichts zu tun.
00:16:39: Sind wir ungeeignet fürs Evangelio?
00:16:43: Die Not unserer Wenn die uns nicht im ersten Schritt zu echtem Mitleid bewegt, müssen wir auf dieser Ebene gar nicht weitermachen.
00:16:55: Dieses Mädchen ist bewegt und wird bewegt!
00:17:00: Und sie hat verstanden, wenn ich diesem Mann dienen will, kann ich das nicht direkt?
00:17:08: Das Mädchen wendet sich an die Frau von Naaman... ...und die teilt ihrem Gatten dann die Botschaft mit.
00:17:15: Da ist dieses Mädchen Aus Israel das sagt, wenn du nahmern doch beim Propheten in Samaria wärst dann könntet ihr Hilfe werden.
00:17:27: Ganz wichtig ist also dass Mädchen und Frauen kultursensible und geschlechtssensibel sehen.
00:17:35: wo sind die Grenzen unserer Mission?
00:17:39: gilt für Männer wie Frauen gleichermaßen Und ich glaube da könnten Könnte Balerit zum Beispiel aus dem Kontext von Afghanistan uns erzählen was das bedeutet.
00:17:50: Wer kann wem auf welchem Weg das Evangelium verkünden?
00:17:55: Das Mädchen macht es mit Takt und Feingefühl.
00:17:59: Und damit kommt es zum Ziel!
00:18:03: Und Nahemann, wir lassen das Mädchen noch nicht ganz von der gedanklichen Angel aber Nahemahn ist jemand, der bereit ist auch auf die Botschaft dieser von ihm sozusagen als kriegsbeute entführten jungen frau zu hören.
00:18:23: er ist sich nicht zu schade, nicht überheblich, nicht arrogant.
00:18:29: was kann aus israel gutes kommen?
00:18:32: habe ich doch israel gerade im kampf besiegt.
00:18:36: wie oft sind wir arrogant und dunkelhaft wenn jemand der nicht unsere nationalität nicht unserem Bildungsstand entspricht eine Botschaft verkündet.
00:18:51: Wir haben eine Schublade machen zu, er lässt sich darauf ein!
00:18:57: Nun gibt es Probleme.
00:18:59: gerade war Krieg.
00:19:00: sie hatten einen mühsamen Waffenstillstand geschlossen.
00:19:03: der Oberbefehlshaber der syrische Armee kann nicht so eben über die Grenze fahren nach Samaria.
00:19:13: also wendet er sich an sein König den König von Syrien.
00:19:17: Der schreibt einen Brief an den König von Israel und der König ist ein ganz armer Wicht.
00:19:25: Er hat zwar recht, wenn er sagt bin ich Gott kann ich jemanden vom Aussaat zeilen aber weiß nicht wo der Bode Gottes ist und wie er diesen Mann weiter leiden könnte.
00:19:40: Wir sollten uns freimachen von der Vorstellung dass das Evangelium politische Bedingungen braucht und dass das sozusagen von oben runter sichert, wenn nur die Richtigen gewonnen werden.
00:19:55: Ich will keine Politiker-Schelde machen aber wir wissen im Grunde wie korrupt die politische Kaste in vielen Ländern ist.
00:20:05: Und ich glaube auch wenn heute jemand nach Berlin fahren würde zu unserem jetzigen Bundeskanzler aus dem Sauerland ja der würde eventuell sagen Köln oder so vermitteln auch dir etwas schreiben, aber selbst kann ich dir nicht helfen.
00:20:24: Also keine Hilfe auf dem Weg zu Gott über politische Wege.
00:20:32: Das ist ein ganzer armer Wicht und der denkt ... Der König von Zürich will mich reinlegen mit diesem Brief!
00:20:37: Wie komme ich aus dieser Nummer wieder raus?
00:20:41: Wir wechseln die Perspektive.
00:20:43: Na man isst sozusagen mit großem Gefolge bei dem König angekommen abfuhr.
00:20:54: Elisa hört davon, er wohnt ganz in der Nähe in seinem Haus und er sendet ein Boden zum König und sagt du König warum sagst Du ihm nicht es gibt in dieser Stadt ganz hier um die Ecke jemanden der ihm helfen könnte?
00:21:17: Und auch auf diese neue Adresse lässt sich Nahmann.
00:21:28: Ganz kurz noch, bevor er dahin zieht hat er sich vorbereitet und er hat sich natürlich großartig vorgelabt.
00:21:38: Er braucht diesen Brief des Königs sozusagen Diplomatenpass um die Grenzen zu überwinden.
00:21:44: Und er hat also einen Tross gebildet.
00:21:48: Zehntalende Silber das sind nach moderner Rechnung dreieinundvierzig Kilo Silber Tausend Schägelgold, achtundsechzig Kilo Gold.
00:22:04: Nun war der Wert des Goldes und das Silber ist immer schwankend.
00:22:08: aber wenn man so mal mittelmäßig rechnet in der letzten Zeit entsprach dieses Summe sechshundert Jahreslöhnen eines europäischen Arbeiters.
00:22:24: Ich habe das mal durchgerechnet.
00:22:27: Vierundzwanzig Millionen heute schon wieder mehr!
00:22:31: Das war natürlich für den, der den Krieg gewonnen hatte.
00:22:35: Der Beude gemacht hatte eine Kleinigkeit.
00:22:39: Selbst solche Kameraden wie Trump finden für ihren Weltrat Staatschef wo jeder eine Milliarde Cash mitbringt.
00:22:50: also Geld ist kein Problem.
00:22:53: Er hat ordentlich Vorbereit.
00:22:56: nun können wir sagen der Mann ist ja doch irgendwie ganz unverständlich.
00:23:05: Er kommt doch zum Propheten und da geht es doch nicht um Geld, das weiß er aber noch nicht!
00:23:10: Wir sollten das positiv sehen.
00:23:13: Er lässt sich seine Gesundheit was kosten?
00:23:19: Als ich jung war, las ich ihn in der Zeitung... Da kam die Emile aus dem Nahen Osten für die Herzoperationen in den deutschen Herzkliniken und brachten einen ganzen koffervoll goldenen Rolex-Uhr mit, selbst der Viertner.
00:23:37: Und die Pfleger auf der Station bekamen eine Rolex Uhr.
00:23:42: Das war den wichtig!
00:23:45: Wir sollten ihn überhaupt nicht deshalb tadeln, dass er so viel mitbringt.
00:23:50: Dann hat er noch zehn Wechselkleider.
00:23:54: Der hatte natürlich gedacht meine Reinigungszeremonie das ist ein aufwendiges Prozedere Da brauche ich für jede Station ordentliche neue Klamotten, weil er dachte da läuft irgendetwas liturgisch Rituelles ab wie ich das von zu Hause gewohnt bin.
00:24:15: Wir sollten ihn also nicht tadeln.
00:24:17: wir sollten viel mehr sagen.
00:24:20: der man hat sich gut vorbereitet ja er kommt dann zum Haus von Elisa.
00:24:30: und was passiert da?
00:24:31: Elisa kommt nicht raus Er schickt einen Boden.
00:24:37: Das Mädchen ist namenlos, aber es hat eine Botschaft.
00:24:42: Der Bode der kommt ist namennlos.
00:24:46: er hat eine Bootschaft.
00:24:47: Er sagt tauche dich siebenmal im Jordern unter so wird dir dein Fleisch werden wie das eines jungen Knaben.
00:25:00: also Enttäuschung auf Enttäuschung für Nahmann und da platzt ihm der Kragen.
00:25:07: er lässt sein Tross wenden und sagt, also das ist ja ein Ding.
00:25:14: Ich komme aus Damaskus.
00:25:17: Damaskuss hat zwei klare Flüsse von der Ostseite des Hermon die hier genannt sind.
00:25:28: Und dann soll ich mich untertauchen im Jordan.
00:25:32: Wir haben vom Jordan vielleicht eine falsche Vorstellung.
00:25:37: Er führt zwar das ganze Jahr Wasser aber sehr unterschiedlich stark.
00:25:41: Er tritt über die Ufer und manchmal ist er nur ein schmaler Bacher, über den man auch jetzt springen kann.
00:25:49: Das entscheidende Arbeit ist sein Wasser endet im toten Meer.
00:25:54: Er führt sein Wasser an den tiefsten Punkt der Erde, an den Flüsse laufen in mancher Hinsicht ein Bild des Todes zunächst.
00:26:06: Und jetzt guckt er und sagt Jordan habe ich überquert mit meiner Armee.
00:26:13: Er will nach Hause und wieder besticht dieser Mann durch seine Demut erhöht die Stimme seiner Soldaten, die sagen lieber Vater hätte der Prophet jetzt eine große Sache von dir erwartet?
00:26:31: das hättest du gemacht warum taust du dich nicht im jordan unter?
00:26:39: Wieder ist eine Enttäuschung abzuarbeiten und er hört auf die Stimme seiner Leute.
00:26:50: Hier sehen wir, dass manche neue Geburt nicht sozusagen in null Komma nix sich vollzieht.
00:27:02: Es ist Entwicklung und Zeit.
00:27:04: Und manche Geburten brauchen Hebammen, die begleiten Geburtshelfer, Ich habe nichts gegen ein Übergabegebet, aber es muss das Ergebnis eines inneren Prozesses sein.
00:27:19: Die Knechte-Namans sind in gewisser Weise – obwohl heiden – Geburtshelfer für das neue Leben ihres Chefs und er hört auf sie wieder Trost zusammenrufen an den Jörgern fahren.
00:27:36: Das sind ungefähr ca.
00:27:38: twenty, dreißig Kilometer mehr ist das nicht!
00:27:42: Wer Israel kennt, Hermon.
00:27:45: Links die Quelle des Jordans, rechts die Quellen der beiden Flüsse.
00:27:50: Aber was hatte er gemeint damit?
00:27:54: Die Wasser von Damaskus sind besser als der Jordan.
00:28:00: Damaskuss ist eine uralte Stadt.
00:28:03: wer in der schrift bewandert ist weiß dass Der Knecht Abrams Eliezer aus Damaskos kam ist die Schnittlinie vieler Karawarenstraßen.
00:28:17: Da war nicht nur gutes Wasser, da waren durch diese beiden Flüsse Gärten Plantagen.
00:28:25: der König von Syrien hatte etwas zu bieten und Die Stadt war auch der Kreuzweg von ganz vielen religiösen ideologischen politischen Strömungen.
00:28:41: Der dachte ich komme aus Damaskus Und jetzt soll ich mich im Jordan Wasser untertauchen.
00:28:50: Und in dieses eine, die zwei Worte ich aber hatte gedacht können wir eigentlich die ganzen Gedanken, die Philosophie des unglaublichen Menschen hineinpacken.
00:29:01: Die sich ändert!
00:29:03: Aber die immer eine Menge von Gegenargumenten sammelt.
00:29:09: und da haben die Knechte natürlich recht.
00:29:12: Vater vergisst das mal alles.
00:29:14: Lass dich doch auf die Botschaft des Propheten ein.
00:29:22: Und wir sehen, er fährt eine Diode an, legt wahrscheinlich seine prächtigen Kleider ab und hat für diesen Punkt in seinen zehn Wechselkleidern das richtige Parat.
00:29:37: Er hat sich ja vorbereitet.
00:29:38: Dann steigt er vor den Augen seiner Knechte in das Wasser hinab.
00:29:44: So können wie ihm folgen.
00:29:46: Taucht sich siebenmal unter bis sechs Mal passiert nichts!
00:29:54: Das ist eine Geduldprobe Und viele, die sozusagen eine erste Anwärmung im Glauben erfahren haben sind bereit bis fünf, sechs mitzugehen.
00:30:13: Aber um den entscheidenden letzten, den siebten Schritt... Ja drücken Sie sich!
00:30:21: Er ist konsequent und beim siebsten Mal da ist in der Tat seiner Haut wie die eines kleinen Jungen frei vom Aussatz.
00:30:39: Was macht er jetzt?
00:30:42: In seiner bisherigen Denkweise weiß er natürlich, da muss ich mich dankbar erzeigen!
00:30:49: Jetzt ist Dankbarkeit angesagt.
00:30:52: Was liegt näher als sich zu dem Propheten nach Samaria zurückbegeben und ihm sozusagen einen ordentlichen Teil seines Reichtums auszuhändigen.
00:31:07: Dass Elisa sagt, kommt nicht in Frage.
00:31:11: der Knechtelisas, der Gehasi, der das gesehen hat, er ärgert sich später über die Reaktion des Chefs und sagt da werde ich die ein bisschen losziehen lassen und dann hole ich einen ordentlichen Teil zurück ist dann aussätzlich?
00:31:27: aber Elisa Das ist nicht mein Werk, das ist Gotteswerk.
00:31:34: Und da versteht er dass Dankbarkeit eine andere Form hat als materielles Opfer.
00:31:44: aber Er hat jetzt noch ein Problem Denn er wird ja und muss ja zurückkehren nach Damaskus und er wird Ja seinen Posten Als Oberbefehlshaber Nicht los.
00:32:06: und wie Ist das?
00:32:09: Denn er ging bisher regelmäßig gestützt.
00:32:13: Nein, der syrische König stützte sich auf Namen und sie gingen in das Haus des Gottes Rimon.
00:32:22: Und jetzt ist es schön zu sehen dass der neu bekehrtet so dürfen wir ihn nennen Dass der Elisa ein Problem benennt.
00:32:33: Wie gehe ich weiter mit meiner Zukunft um?
00:32:38: Da ist es immer gut, dass wir erst mal trennen Evangelisten von Hirten und Lehrern.
00:32:47: Nicht jeder Lehrer ist ein Evangelist, es gibt viele Evangelisten die jemanden zum Herrn führen.
00:32:57: Und wenn sie dann statt dem Jungbekehrten das prächtige Kleid des Glaubens – wir erinnern uns der Sohn, der zurückkehrte – antun sondern eine Ritterrüstung aus Verboden Dogmatik was er lassen, was er leben muss Dann ist manche Pflanze mit kleiner Wurzeltiefe verkümmert.
00:33:23: Denn der eine hat gepflanzt, das ist der Evangelist!
00:33:27: Der andere hat begossen.
00:33:28: Gott gibt es Wachstum.
00:33:30: Dieser Mann is so ehrlich und thematisiert seine politischen Seine beruflichen Probleme Mit dem Propheten Und er sagt nicht ich gehe gleich in die Mission.
00:33:44: Jetzt kommt erst mal ein Zurücksenden an den Ort wo er ausgegangen ist.
00:33:50: Viele, die der Herr geheilt hat, die sagten wir wollen bei dir bleiben!
00:33:55: Wo du bist?
00:33:57: Geh nach deinem Haus und verkündige was der Herr an dir getan hat.
00:34:03: Also hier geht's nicht gleich hundert Prozent Fulltime in die Mission.
00:34:08: ich sage das mal so.
00:34:10: Lege dort Zeugnis ab wo du weiterhin beruflich tätig bist.
00:34:16: Da gibt es eine die sagen musst alle deine Bücher von früher verbrennen und dann ist da auch die Technik-Fiebel verbrannt worden.
00:34:26: Und das Wörderbuch?
00:34:28: Nein, nein!
00:34:30: Keine sozusagen wohlfeilen Rundschläge in der Empfehlung, die den, der sie gibt überhaupt nicht verpflichten.
00:34:42: Der Prophet ist so weise dass er zu ihm sagt ziehe hin in Frieden.
00:34:48: Das sollten wir nicht lesen als mach was du willst sondern gehe zurück, wo du wirken kannst und ziehe wie und ob du da den Frieden Gottes erleben empfinden und mehren kannst.
00:35:09: Ein Weiserat ein Jungbekehrte!
00:35:13: Da gibt es im zweiten Schritt Radikalinskis die manche kleine Pflanze herausziehen und wollen schon die Wurzeltiefe messen ist erledigt.
00:35:28: Ich komme jetzt zu einer ganz kurzen Zusammenfassung, nicht weil ich nicht weitermachen könnte denn der Text hat mich ungefähr vierzig Jahre beschäftigt und das kann ich also.
00:35:40: die Planung zeigt genau thirty-five Minuten, die habe ich schon ausgeschöpft.
00:35:45: Ich lege hier mal einen Schnitt und versuche eine Zusammenfassung einmal was dieses junge Mädchen angeht Und ich sehe das eine oder andere junge Mädchen hier, obwohl ich mich frage wo sind in der Gemeinde unsere Kinder und die heranwachsenden.
00:36:05: Und dann ganz kurz nochmal zu Nahmann nicht länger jetzt als drei Minuten und dann sind wir.
00:36:14: dann seid ihr durch.
00:36:17: also im gläubigen Elternhaus wird glaube gelebt und kindgerecht weiter gegeben werden.
00:36:25: Basics vermittelt Gelegenheiten für ein passendes Zeugnisschaftgott, die müssen wir nicht schaffen.
00:36:34: Das können Kriegsereignisse sein und im Krieg ist manches Zeugnis deutlicher leichter an den Adressaten zu bringen als in unserer Zeit des Wohllebens.
00:36:50: Die Gelegenheitenschaft also der Herr aber die Vorbereitung zum Zeugness ja die müssen Menschen leisten.
00:37:00: Elternhaus, Jugendstunde Gemeinde.
00:37:07: und dann wie erziehen wir unsere Kinder zum Egoismus?
00:37:14: zu viel Geld dass sie Mitleid haben mit dem Elend des Nächsten Und nicht in Frommerdistanz die Nase rümpfen.
00:37:30: Haben Sie alle verdient?
00:37:31: Nein!
00:37:33: Wir alle haben das Heil nicht verdient und es ist freies Geschenk.
00:37:40: Und dann müssen wir offen sein, die vorfindbaren Anschlussmöglichkeiten für die Botschaft zu nutzen.
00:37:50: Dazu müssen wir natürlich vorbereitet sein!
00:37:53: Und dann kultursensibel und geschlechter sensibel die Botschaft verkünden.
00:38:00: Dazu Müssen wir theologisch nicht super leutes sein.
00:38:03: Nicht alles können Das kann man mit Verzehn.
00:38:12: Aber was wir alle können, ist Hinweisschilder zu sein wie das Mädchen auf den Propheten in Samaria.
00:38:24: Und nicht der Boote ist groß und lässt sich feiern, weil gar nicht in manche nicht nur amerikanische Praxis der Menschenverherrlichung und Dienergottes hineinschauen.
00:38:42: Der Boden ist groß, der Boden ist vermittler.
00:38:46: Aber die Botschaft muss klar sein und der Evangelist braucht Geduld denn der Weg zur Bekehrung eines Menschen ist oft mit Widerständen geflastert.
00:39:02: da gibt es Gegenkräfte des Bösen und kommt es zu einer Bekehrungen so ist natürlich dem jungen Gläubigen, der jungen gläubigend zu helfen.
00:39:16: was sind deine nächsten Schritte?
00:39:18: Aber vielleicht können das andere deutlich besser als wir.
00:39:25: Und manchmal sind wir vielleicht nur Geburtshelfer in einem solchen Prozess, ein anderer darf das Ergebnis erleben.
00:39:38: Schlecht ist wie ich das im Bild gefasst hatte wenn man bei der Literaturempfehlung oder bei Ratschlägen die Ritterrüstung parat hat, die geputzt wird Das beste Gleit, indem er in dem sie gehen lernt.
00:39:59: Selbstständig!
00:40:00: In der Nachfolge.
00:40:03: Andererseits bleibt es so Die Botschaft vom Heil ist nicht verhandelbar.
00:40:11: Sie setzt Ehrlichkeit bei den Adressaten Demut und Dankbarkeit voraus Und wahrscheinlich sind Bekehrungen immer Einzelereignisse.
00:40:25: Wie oft setzen wir auf große Zahlen und wollen Erfolge melden.
00:40:32: Und manches dauert eben!
00:40:36: Interessant ist ja, dass der Herr in Lukas V sagt viele Aussätzige waren zurzeit nahemans in Israel und nur er wurde geheilt.
00:40:52: Der gute Hirte sucht wir erinnern uns das eine Schaf.
00:40:56: Das ist die Handlungsweise Gottes.
00:41:01: Aber zugleich gilt der gute Hirte sucht Dich, wenn Du ihn noch nicht kennst.
00:41:09: Und er braucht Dich jeden, der ihn kennt als seine Bootin und seinen Booten.
00:41:22: Amen.
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