Geschlossene und offene Türen

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00:00:00: Stell dir vor, du bist im Jahr fünfundundfünfzig oder fünfhundertsiebzig vorkristus.

00:00:07: Gehörst zum Volk Israel aber in der Zeit wirst du nicht im Land Israel gelebt haben sondern du wirst eben Exil gewesen sein in Babylon.

00:00:22: und man wird vielleicht in der Gruppe überlegt haben wie sind wir denn jetzt hierhin gekommen?

00:00:29: Wir haben Gott verlassen!

00:00:31: Habt ihr irgendeine Idee wie wir da wieder zurückkommen?

00:00:35: Und einem fällt ein, Mensch da war doch der Jesaja.

00:00:43: Jesaja hatte eine Botschaft hat das schon angekündigt dass es Gericht geben wird für Abfall von Gott und er hat ganz viele Kapitel aufgewandt um aufzuzeigen wie man wieder zurück kommt.

00:00:58: Lass uns das studieren.

00:01:00: könnte ich mir vorstellen.

00:01:01: würde man in so einer Gruppe dann sagen anderes Bild?

00:01:07: stell dir vor Du hast eine Weite Reise gemacht und wolltest in Jerusalem diesen Gott Israels besser kennenlernen.

00:01:15: Aber du wirst nirgends wo reingelassen!

00:01:18: Und vielleicht gehst du dann irgendwo in einem Buchhandel, was nicht so etwas gegeben hat, Geld genug haste?

00:01:26: Und fragst, wie kann ich diesen Gott Israels besser kennen

00:01:29: lernen?!

00:01:31: Der Buchverkäufer drückt dir eine Rolle in die Hand.

00:01:34: Lies mal den Propheten Jesaja... Und stell dir vor, du sitzt heute morgen hier in der Gemeinde und da denkst du darüber nach bin ich Menschzeiterklasse.

00:01:54: Geh euch wirklich dazu mitten unter Menschen und trotzdem außen vor im selben Raum, selbe Bibel, selbes Liederbuch.

00:02:04: aber eigentlich ist für mich hier kein Platz.

00:02:08: Die glauben stärker die sind nicht so kaputt.

00:02:12: man kann religiöse Worte kennen Gottesdienste besuchen und doch innerlich denken.

00:02:17: Für mich ist hier keinen Platz.

00:02:21: Aber darüber reden willst du auch nicht.

00:02:25: Wie komme ich wieder zurück?

00:02:29: Das ist mein Thema für heute und wir haben die Geschichte von diesem Finanzminister aus Nubien gehört, das wird heute unser Schwerpunkt-Thema sein.

00:02:43: Ich möchte mit euch zwei Stellen aus Jesaja, Drinfünfzig und aus Jesajah Sechsenfünftig lesen.

00:02:53: Das Ganze dann zusammenfassen.

00:02:56: Hast du auch schon gelesen, Epheser II?

00:03:01: Also wenn man die Bibelprophetie mal anguckt ist das sowieso Puzzlestücke.

00:03:07: Für sich betrachtet schaut man drauf naja was wird das wohl für ein Bild werden?

00:03:11: und genauso ist es mit diesen beiden Bibelstellen, die ich heute euch vorstellen möchte und ich glaube der Ephesabbrief fasst das wunderbar zusammen was hier die Botschaft ist für Leute die wieder zurückkommen wollen, die sich vielleicht deklassiert fühlen.

00:03:29: Nicht das haben was sie eigentlich haben könnten oder weil ihnen das irgendwie verwehrt ist.

00:03:35: dafür soll mein Beitrag heute morgen sein.

00:03:42: Gucken wir in Apostel Geschichte ab.

00:03:45: Vers.

00:03:45: XXVI.

00:03:46: Philippus aber wurde von einem Engel des Herrn beauftragt Gehe Richtung Süden auf die selten benutzte Straße die von Jerusalem nach Gaza hinab führt.

00:03:56: Philippus machte sich sofort auf.

00:03:58: Unterwegs traf er einen Äthiopier oder Nubia, der war ein Einuch, ein hoher Würdenträger der oberste Finanzverwalte der Kandake, der äthiobischen Königin.

00:04:12: Er war nach Jerusalem gekommen um dort anzubeten.

00:04:19: Gucken wir es uns noch mal an.

00:04:21: also er kommt von hier unten nördlich vom Sudan gelegen und er will nach Jerusalem reisen und es ist ungefähr eine Strecke von zwei tausend Kilometern.

00:04:34: Es gab glaube ich keine Flugverbindung, es gab keine ausgebauten Straßen oder schöne Autos und der muss sich das schon leisten können.

00:04:45: auch so lange Urlaub zu kriegen um nach Joselem zu kommen Das lasse ich jetzt mal weg.

00:04:56: Erstaunlicherweise im fünften Jahrhundert nach Christus ist es so dass das ganze Land vom christlichen Glauben geprägt ist.

00:05:05: Ich glaube, unser Freund ist einer der Ersten.

00:05:10: Da ist also dieser Mann, der nach Jerusalem reist... Um anzubeten!

00:05:15: Wo macht man das?

00:05:16: im Tempel?

00:05:16: Natürlich!

00:05:18: Das Blöde ist nur ... da sind überall Verbotsschilder.

00:05:22: Heiden?

00:05:23: Kein Zugang.

00:05:25: Ja, da gab es eine Grenze.

00:05:26: Man konnte so ein bisschen den Tempel sehen.

00:05:28: War ja eines der großen Weltwunder der damaligen Zeit.

00:05:32: aber weiter kam er nicht.

00:05:34: Geschweige denn auch noch als Eunuch jemand der nun freiwillig oder unfreiwillig seine Hoden verloren hat, damit nicht zeugungsfähig war.

00:05:42: Selbst wenn er Levit gewesen wäre also einer aus der Priesterklasse hätte er niemals im Tempel dienen dürfen.

00:05:49: verboten was für eine Pleite so ne weite Reise und jetzt kommt man gar nicht weiter.

00:06:02: Also er befand sich jetzt auf der Rückreise.

00:06:05: Der Mann saß auf seinem Wagen Und las in der Schriftrolle des Propheten Jesaja.

00:06:11: Also offensichtlich hatte man ihm eine Schriftrolle verkauft.

00:06:15: oder ob er die mitgebracht hat, weiß ich nicht.

00:06:17: Aber das bleibt jetzt da, bleibt die Bibel stumm

00:06:22: zu.".

00:06:26: Der Geist Gottes sagte zu Philippus, Lauf und Folge diesem Wagen!

00:06:31: Da hat schon jemand aufgepasst ja?

00:06:33: Das ist übrigens Timing Gottes was da passiert?

00:06:35: Ja also der ist eigentlich in Samaria Und dann dass es weit unten.

00:06:40: der musste ungefähr siebzig Kilometer zu Fuß laufen Und punktgenau kommt er zur richtigen Bibel, stellt ihm Jesaja an um ihm das zu erklären dem Finanzminister.

00:06:54: Philippus lief hin und hörte den Mann halblaut aus Jesaja lesen.

00:06:59: Er fragte Verstehst du denn was du liest?

00:07:02: Wie soll ich das können?

00:07:04: Erwiderte dieser.

00:07:06: Wenn es mir niemand erklärt so bat er Philippus aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen.

00:07:14: Das ist eine besondere Situation.

00:07:17: Mitten in der Einsamkeit irgendwo, Wangerland oder so fährt ein Wagen lang nicht und dann spricht er den auch noch an.

00:07:27: ich weiß nicht wie die sich verständigt haben.

00:07:29: ja offensichtlich wenn er nach Jerusalem reich muss er sich sprachlich ausgekannt haben.

00:07:34: oder konnten sie sich ebenfalls gut verständigen aber originell so ist gott genau in die situation.

00:07:44: was bedeutet das hier eigentlich?

00:07:46: Und dann kommt schon ein Ausleger, der ihm was erzählen kann.

00:07:53: Er hatte gerade folgenden Abschnitt gelesen er wurde wie ein Scharf zum Schlachten weggeführt und wie ein Lamm das beim scheren Stumm ist kam kein Klage laut aus seinem Mund.

00:08:04: in seiner Erniedrigung wurde das Strafgericht über ihn aufgehoben.

00:08:09: wer wird seinen Nachkommen erzählen können denn seine sein Leben wurde?

00:08:17: Wer wird seine Nachkommen zählen können?

00:08:19: Denn sein Leben wurde von der Erde weg emporgehoben.

00:08:26: Der Ernoch wandte sich an Philippus.

00:08:29: Sag mir bitte, von wem hier die Rede

00:08:32: ist?".

00:08:33: spricht der Prophet von sich selbst oder von einem anderen?

00:08:39: Da begann Philippus zu reden.

00:08:40: er knüpfte an dieses Schriftwort an und erklärte dem Äthiopier das Evangelium von Jesus.

00:08:52: Und damit wir uns das besser vorstellen können, springe ich jetzt in den Jesaja drehenfünfzig rein.

00:09:02: So sieht übrigens die Kumbram-Rolle aus, die man im zweiten Jahrhundert nach Christus gefunden hat.

00:09:08: Bis nineteenhundertsechzig hatte man nur alte Abschriften, die ins neunte oder ja neunhundert irgendwas sechzig also in der Neuzeit eine Abschrift Älteres hatte man nicht mehr, also man wusste jetzt nicht und die Theologen aber oft gerätselt.

00:09:27: Da steht so viel Neutestamentliches in dem Jesaja drin.

00:09:31: das haben bestimmt irgendwelche Christen dazu geschrieben.

00:09:34: Dem war aber nicht so bis man nämlich in Kumbram diese Rolle hier gefunden hat.

00:09:38: Die ist ziemlich groß.

00:09:40: alles aufgeschrieben man kann genau sehen.

00:09:42: im zweiten Jahrhundert nach Vorkristus hatte man also Diese Schrift noch.

00:09:49: wir haben sie heute noch genauso wie zur Zeit des neuen Testaments.

00:09:55: Nur mal so am Rande, findet man in Israel.

00:10:02: Hier sah er, dreiundfünfzig Vers zwei.

00:10:07: Ihr findet hier immer die Fährsangabe oben drüber das Kapitel.

00:10:11: Wie ein kümmerlicher Spross wuchs er vor ihm auf wie ein Trieb aus dürn Boden.

00:10:18: Er war wieder stattlich noch schön!

00:10:21: Er war unansehnlich und er gefiel uns nicht.

00:10:29: Philippus konnte ihm jetzt erzählen, wir haben diesen leidenden Gottesknecht.

00:10:34: Den haben wir getroffen nämlich Jesus.

00:10:37: Er Jesus war sehr unbeliebt, er wurde verfolgt.

00:10:43: viele sind ihm nachher nachgefolgt aber schlussendlich haben sie ihn ans Kreuz gebracht.

00:11:01: wie einer dessen Anblick man nicht mehr erträgt.

00:11:07: Er wurde verabscheut und auch wir verachteten ihn, diesen Räter den Gott schenken

00:11:15: würde.".

00:11:16: So sind wir mit ihm umgegangen das sagt Jesaja voraus ohne zu wissen, um wen es geht.

00:11:24: aber Philippus konnte dem Finanzminister jetzt erklären Das war Jesus.

00:11:31: so hat er in unserem Volk hier Gewirkt, hat nur Gutes getan.

00:11:36: und dann hängt er am Kreuz.

00:11:39: So jämmerlich voller Schmerzen!

00:11:42: Er war verachtet ein Mann der Schmerz.

00:11:46: Vers Vier doch unsere Krankheiten, er hat sie getragen und unsere Schmerze erlut sie auf sich.

00:11:53: Wir dachten er wäre von Gott gestraft und von ihm geschlagen und niedergebeugt.

00:12:00: Erstaunliche Feststellung dieser leidende Gottesknecht lädt die Krankheit auf sich.

00:12:09: Gott straft an ihm unsere Verdorbenheit.

00:12:16: Vers Fünf, doch man hat ihn durch Bord wegen unserer Schuld, ihn wegen unser Sünden gequält!

00:12:24: Für unseren Frieden ertrug er den Schmerz und wir sind durch seine Striemen geheilt.

00:12:34: Seine Leiden brachten uns Heilung und Frieden.

00:12:40: Jesaja deutet das so an.

00:12:43: Philippus konnte sagen, das ist weit mehr als körperliche Leiden und hier geht es nicht nur um irgendwelche Schulden oder irgendwas harmloses.

00:12:52: Hier geht es um unser ganzes Sein und dieser leidende Gottesknecht hat es auf sich genommen was je sei er hier andeutet.

00:13:00: da ist am Kreuz geschehen.

00:13:04: Gott hat alles auf Jesus abgeladen was in meinem Leben kaputt ist.

00:13:13: Das Strafgericht was ich verdient traf ihn.

00:13:19: So ist das hier in Jesaja angedeutet und Philippus konnte es erklären.

00:13:27: Die Schafe hatten wir uns alle verirrt, also waren ja vielleicht in Babylon die Leute, die ich eben fiktiv euch vorgestellt habe.

00:13:39: Jeder ging seinen eigenen Weg.

00:13:40: Na ja wie war's dazu gekommen?

00:13:42: Sie waren Götzendiner geworden!

00:13:44: Sie haben sich nicht mehr darum gekümmert was in der Bibel steht.

00:13:47: Da haben sie schöne Gottesdienste gefeiert wo auch immer auf welchem Alter und deswegen gab's Strafe.

00:13:55: Und stellt euch das Nummer im Leben eines Juden vor, dass allerhöchste in dem Leben ist... ...im Tempel zu sein!

00:14:04: Und der Lachenschutz und Achasche wie Schafe verirrt aber unser ganzes Verdorbensein.

00:14:18: Das wissen wir aus dem neuen Testament.

00:14:21: Ludhia Wehe auf seinen treuen leidenden Gottesknicht Also nicht die Die hier erwähnt werden, die hier sprechen mussten das... ...die Folgen dafür tragen.

00:14:41: Sondern der Gottesknecht!

00:14:46: Ja wie lud das auf ihn?

00:14:48: Er rechnete es ihm nicht ihnen zu.

00:14:53: Er wurde misshandelt doch er beugte sich und machte seinen Mund nicht auf.

00:14:58: Wie ein Lamm dass zum Schlachten geführt wird Und wie ein Scharf das vor seinen Scheerern verstummt.

00:15:06: So ertrug er alles ohne Widerspruch.

00:15:14: Das neue Testament beschreibt es so, Johannes der Teufel sagt das.

00:15:21: Seht!

00:15:22: Das ist das Opferlamm Gottes, dass die Sünde der Welt auf sich

00:15:26: nimmt.".

00:15:30: Durch Bedrückung und Gericht wurde er dahingerafft.

00:15:34: Doch wer von seinen Zeitgenossen dachte darüber nach?

00:15:38: Man hat sein Leben auf der Erde ausgelöscht.

00:15:41: Man hat ihn ans Kreuz gehängt.

00:15:44: Kreuze gilt kreuzige ihn.

00:15:47: Die Strafe Für die Schuld meines Volkes traf

00:15:52: ihn.".

00:15:53: Das ist die Seite Gottes.

00:15:55: Er schenkt in diesem, dass man seinen Sohn ans Kreuz hängt eine Erlösung, das dieser der Steffertreter wird.

00:16:07: Mein Gott?

00:16:09: Nee!

00:16:10: Vater vergib ihnen denn sie wissen nicht was sie tun, sagt Herr Jesus am Kreuz.

00:16:23: Hier sei er dreieinfünfzig fest zehn doch Yahweh wollte ihn zerschlagen.

00:16:29: Er war es, der ihn leiden ließ.

00:16:32: Und wenn er sein Leben als Schuldopfer eingesetzt hat wird er leben und nachkommen haben.

00:16:39: durch ihn gelingt der Plan Javés.

00:16:50: Javi wollte ihn zerschlagen seinen geliebten Sohn den er unendlich liebt.

00:17:02: Warum denn?

00:17:04: Weil sie beschlossen hatten die Erlösung selbst vollständig herbeizuführen Und dazu musste der Jesus zerschlagen werden, sterben damit wir leben.

00:17:20: Und alle die an ihn glauben werden seine Nachkommen sein.

00:17:25: aus dem Tod kommt Leben hervor und Jesus in seiner Gemeinde das Neue folgt Gottes gereinigt und heilig durch ihn und Gott kommt zu seinem Ziel.

00:17:51: Da löst sich das auf, er hat ihn zerschlagen aber mit dem Ziel nachher eine herrliche Gemeinschaft zu haben.

00:18:01: Nach seiner Seelenqual sieht er das Licht und wird für seinen Leiden belohnt.

00:18:07: Durch seine Erkenntnis wird mein Diener der Gerechte den vielen Gerechtigkeit bringen und ihre Vergehen lädt er auf

00:18:19: sich.".

00:18:22: Das ist großartig!

00:18:25: Das aus Alltestament hier sich das Evangelium von Jesus Christus.

00:18:30: Er wird meine Gerechtigkeit!

00:18:37: So bringt er uns wieder zurecht, wir können es aus eigener Kraft nicht.

00:18:43: Jetzt stelle durch das vor du bist in Babylon und denkst drüber nach.

00:18:46: wie wird dieses Heil aussehen?

00:18:48: Gibt's überhaupt ein Chance zurück?

00:18:50: und hier sei ja König des so groß an?

00:18:53: man erahnt dass da viel mehr hinter steht als nur eine geografisches zurückkommen nach Jerusalem Seht mein Diener fest, dreizehnt aus ... hier sei ja dreinfünfzig.

00:19:10: Seht, mein Diner wird erfolgreich sein.

00:19:13: er wird sich erheben und Empor getragen und zu höchsten Ehren

00:19:18: gelangen.".

00:19:20: Der hieß es auf den Thron.

00:19:22: Er geht nicht als Verlierer vom Platz.

00:19:26: Nicht sein Sterben ist nicht das letzte Wort.

00:19:30: am Ostermorgen ist er auferstanden und wir wissen dadurch, dass wir Gerechtigkeit in ihm bekommen können.

00:19:39: Gott hat das Opfer

00:19:40: angenommen.".

00:19:46: Ich weiß nicht was Philippus dem Finanzminister erzählt hat.

00:19:51: alles.

00:19:53: Vielleicht also so ein paar Eckpunkte von dem, was wir gerade durchgelesen haben wird wohl dabei gewesen sein.

00:19:59: Jedenfalls hat es diesen Mann umgehauen wo er die Verbotsschilder in Jerusalem gesehen hatte und nicht in den Tempel kam, um anzubeten, lernt er nun den wahrhaften Gott kennen der auch für ihn einen Weg hat ins Heil.

00:20:17: Da kommen wir aber gleich erst noch drauf.

00:20:21: Aber jetzt macht ganz klar... macht ganze Sache daraus.

00:20:26: als sie nun so auf der Straße dahin fuhren, kamen Sie an ein Gewässer.

00:20:31: Hier gibt es Wasser, sagte der Eunuch.

00:20:34: Was steht meiner Taufe noch im Weg?

00:20:36: Was hinderts mich getauft zu

00:20:38: werden?".

00:20:40: Das ist jetzt natürlich auch für den Philippus ein bisschen schwierig gewesen, nehmt's weil da so ... weiß nicht ob die so viele Heiden schon getauft hatten.

00:20:50: Aber darüber nachdenken er hat recht!

00:20:55: Was hinderte ihn getauft?

00:20:56: und was heißt das denn getauft werden?

00:20:58: Im Inneren ist etwas passiert.

00:21:00: Man ist zu Gott umgekehrt man... Sein Leben Jesus hingegeben und möchte das öffentlich machen.

00:21:05: Und das ist Taufe!

00:21:07: Das soll sichtbar werden, was innerlich an Heil widerfahren ist.

00:21:13: Was hinderts mich?

00:21:14: Und Philippus sagt, es hindert nix.

00:21:16: Dann lass uns ins Wasser steigen und dann ging sie da ins Wasser und er taufte ihn.

00:21:21: Als der aus dem Wasser rauskam, schwupps war der Philippus auf einmal weg.

00:21:28: Das erinnerte diesen Finanzminister nicht sich zu wundern und traurig zu sein, sondern der Eunuch sah ihm nicht mehr.

00:21:38: Trotzdem setzte er voller Freude seine Reise

00:21:43: fort.".

00:21:48: Ha!

00:21:49: Und ich kann mir vorstellen nach so ein bisschen Euphorie und das alles mal sacken lassen hat er gesagt auch komm wir waren ja noch gar nicht weiter in der Jesaja Rolle lass uns mal weiterlesen Ja, und wenn man dann ein paar Kilometer, ein paar Kapitel weiter liest.

00:22:07: Dann kommt man auf Jesaja fifty-sexten.

00:22:11: Warum betone ich das so?

00:22:12: Ich will das jetzt auch ein bisschen schneller lesen.

00:22:14: nicht jeden die das Wort dabei beachten aber guckt mal was da steht.

00:22:19: übrigens der Finanzminister war Heide also fremder und er war Allnuch trifft jetzt Beides auf ihn zu Also in Jesaja fifty-six spricht.

00:22:35: Ja, ihr sah ja Folgendes aus so spricht ja weh Wart das recht und sorgt für Gerechtigkeit Denn nah ist meine Rettung sie kommt bald Und meine Gerechtigkeits sie wird bald offenbar werden.

00:22:49: Wieder die leute in barbilon Die sich überlegen was wir denn jetzt kommen.

00:22:53: sollen wir jetzt hier abwarten?

00:22:55: Das kann er noch Jahrzehnte dauern bis wir wieder zurück sind in joselem.

00:22:59: Was soll man denn jetzt tun?

00:23:05: Wendet euch Gott zu!

00:23:07: Meine Rettung kommt bald.

00:23:09: Und meine Gerechtigkeit, sie wird bald offenbar

00:23:12: werden.".

00:23:14: In Anführungsstrichen ist es weit mehr als die Gerechtigkeiten, die Sie vorher kannten.

00:23:22: Unser Freund in seinem Wagen mit der Schriftrolle, der sagt, ich hab's ja schon ... Das ist meine Botschaft und das trifft genau auf mich zu.

00:23:32: Warum?

00:23:33: Glücklich der Mensch Der sich dran hält, der meine Gebote befolgt und auf den Sabbat achtet.

00:23:40: Und ihn nicht entweit ebenso auf seine Hand und dass er nichts damit Böses tut.

00:23:49: Behinnet euch nicht ab!

00:23:52: Lebt so als wenn ihr wieder in Jerusalem werdet.

00:23:54: Haltet den.

00:23:55: Sabbate ist ein Privileg in dieser Fremde.

00:23:58: da gab es keinen Tempel.

00:24:00: Da gab's vielleicht ein paar Leute die haben gesagt kommen wir treffen uns.

00:24:04: das ist die Empfehlung an die Jesaja hier gibt tut nichts Böses, macht nicht nur äußerlich irgendwie sowas sehr den Sabbat halten sondern seid aktiv dabei.

00:24:18: Wennet euch Gott wieder zu?

00:24:22: Der Fremde der sich Yahweh anschloss sage nicht, Yahweh schließt mich sicher aus seinem Volk aus!

00:24:29: Wenn man als Ausländer, als Nicht-Jude sich dem Glauben anschließen wollte das ging aber man war immer zweiter Klasse und trotzdem hat wird auch hier ein Segen angeht.

00:24:45: Das lohnt sich, auch als jemand der nicht zum Volk Israel gehört aus altes ermindlicher Sicht.

00:24:50: Es lohnt es sich am Ball zu bleiben?

00:24:53: Hier steht's!

00:24:53: Der Fremde, der sich Anschluss sage nicht ja wie ließ mich sicher... schließt mich sicher aus seinem Volk aus.

00:25:01: Nee das lohntsich kommt gleich und der Einuch soll nicht denken ich bin doch nur ein dürrer Baum Ich kann keine Nachkommen zeugen.

00:25:09: Wie will das denn sein?

00:25:10: Es geht gar nicht Denn so spricht ja weh, denn wenn ein Eunuch meinen Sabbat achtet.

00:25:20: Wenn er gerne tut was mir gefällt und sich an meinem Bund hält dann gebe ich ihn Raum in meinem Haus Und einen Namen der nicht in Vergessenheit gerät Der besser bewahrt als durch Söhne und Tüchter Das was dir scheinbar jetzt vorenthalten bleibt Als heide nicht zum folgt dazugehören.

00:25:45: das wird anders sein Es wird kommen und das ist revolutionär.

00:25:50: Wir lesen da so satt drüberhin, aber was hier steht?

00:25:54: Ist revolutionär, dass jemand zum Volk Gottes dazugehören kann.

00:25:57: Und zwar hat er es ja gerade erlebt, dass ein Raum in seinem Haus, der hatte noch nicht mal die geöffnete Tür in Jerusalem gefunden.

00:26:08: Der war gar nicht willkommen!

00:26:10: Aber hier wird angekündigt, du Christen-Raum im meinem Haus eine Zelle im Tempel sowie die Priester.

00:26:17: Also, halte dich an den Sabbat und such mich.

00:26:20: Warte die Rechtsrettung ab, die kommen

00:26:22: wird.".

00:26:23: Und unser Freund, der wusste ja, die Rettung in dem leidenden Gottesknecht ist gekommen – in Jesus!

00:26:30: Es lohnt sich.

00:26:31: Die Reise hat sich gelohnt.

00:26:32: Ich bin nicht vergeblich nach Jerusalem gereist.

00:26:37: Wenn sich Fremde weh angeschlossen haben... ihn dienen und ihm lieben und seinen sabbert halten, und ihnen nicht entweien.

00:26:47: Und festhalten an seinem Bund.

00:26:49: die lasse ich kommen auf meinen heiligen berg.

00:26:52: Die dürfen sich freuen im haus des gebets ihre brandopfer Auf meinem altar gefallen mir wohl Brand opfer gefällt.

00:27:07: wie geht das denn?

00:27:08: ja der fremde und er?

00:27:09: nur die dürfen auf einmal auf dem alltagortes Opfern.

00:27:14: Ihr sah ja wie bist du denn drauf?

00:27:16: Was kündest du denn hieran?

00:27:18: Wie ist denn das möglich?

00:27:19: und der Philippus konnte dem Finanzminister erklären, es ist in Jesus möglich.

00:27:27: Denn mein Tempel soll ein Bethaus für alle Völker sein!

00:27:33: So spricht ja weder Herr de Israels zerstreutes Volk gesammelt hat.

00:27:38: ich werde noch mehr sammeln zu denen die schon versammelt sind.

00:27:44: also Gottes Entgültige Rettung wird größer sein.

00:27:51: Sie wird nicht weniger heilig, sie wird weiter sein, weil es nämlich die Heiden mit einbegriffen... ...einbetrifft alle, die vorher ausgeschlossen waren.

00:27:59: Warum denn?

00:28:01: Weil der leidende Gottesknecht all das was verdorben war getragen hat.

00:28:10: Das wusste selbst der Jesaja noch nicht in seiner Tragweite, was er da aufschrieb.

00:28:23: Gott wird noch andere sammeln zu seinem Volk.

00:28:28: Er denkt weiter, seine Erlösung am Kreuz geht viel weiter!

00:28:33: Das ist übrigens wie der Herstellung in der Bibel.

00:28:37: Das ist ein ganz besonderer Prozess.

00:28:39: da ist was kaputt gegangen und wir denken ja gut dann muss man die Vase halt wieder kleben und dann kommt da irgendwann so ein komisches Ding raus wo lauter Scherbenreste noch zu sehen sind.

00:28:52: Nee, Gott macht etwas viel größeres draus wenn er wieder herstellt.

00:28:58: Da ist das alte, bleibt Blass zurück!

00:29:04: Mein Tempel soll ein Bethaus für alle Völker

00:29:08: sein.".

00:29:11: Das ist nicht der Tempel in Jerusalem.

00:29:15: Kommen wir noch zu?

00:29:20: Der war gekommen um anzubeten und er war sicherlich enttäuscht als er aus Jerusalem weggefahren ist aber jetzt mit vollem Herzen dabei ja ersetzte voller Freude seine Reise fort.

00:29:37: Das, was Marcel ja eben schon angefangen hat vorzulesen doch nochmal zusammenfassen.

00:29:42: Jetzt kommt so das große Panorama die Puzzlestücke des Alten Testaments die vorher sagen dieser großen Erlösung Die für ausgegrenzte gilt, die dürfen wir jetzt in den paar Versen hier mal durchgehen.

00:29:58: FESA II Übrigens der Paulus bei seiner Bekehrung.

00:30:04: dem fiel sicherlich auch alles ein Als er kapierte.

00:30:08: Jesus ist der Messias, da fiel auch ihm die ganzen Puzzlestücke zusammen und deswegen ist er auch so begeistert mit dabei.

00:30:17: Epheser II Deshalb denkt daran dass ihr früher zu den Völkern gehört... Wir sind übrigens damit benötigt, es ist glaube ich keiner aus dem Volk Israel hier.

00:30:29: Dass ihr früher zur den Völker gehörte, die den Juden als unbeschnittene genannt werden Obwohl sie selbst nur äußerlich beschnitten waren, selbst die Juden war doch nicht die richtigen.

00:30:39: Aber das nur angedeutet ja?

00:30:41: Also ihr gehörtet früher nicht dazu!

00:30:44: Ihr wart damals von Christus getrennt und vom Bürgerrecht Israels ausgeschlossen.

00:30:49: Die Bündnisse Gottes und die damit verbundenen Zusagen waren euch fremd.

00:30:56: Keinen Zugang auch der Finanzminister nicht.

00:31:01: Ihr hattet keine Hoffnung und lebtet ohne Gott in der Welt.

00:31:10: Ohne Gott in den Welt.

00:31:11: Keine Hoffnung Keine Zusage auf Zugehörigkeit zur Familie Gottes.

00:31:16: Doch jetzt seid ihr die ehemals fernstehenden mit Christus, Jesus verbunden und durch sein am Kreuz vergoßendes Blut zu nahestehenden geworden!

00:31:36: Warum denn?

00:31:37: Weil er unsere Leiden getragen hat.

00:31:40: Denn er selbst ist unser Friede.

00:31:43: Er hat aus beiden, den fernen und den nahen eine Einheit gemacht.

00:31:48: Und durch sein körperliches Sterben hat er die Mauer der Feinschaft

00:31:54: niedergebrochen.".

00:31:58: So hatte auch das Gesetz mit seinen Vorschriften und Geboten außer Kraft gesetzt was uns verurteilt wenn wir es uns angucken.

00:32:05: Paulus betont das zweimal im neuen Testament ja?

00:32:08: Das Gesetz hat die Funktion um zu zeigen wie verloren wir sind.

00:32:10: Er hat es außer Kraft gesetzt, denn er wollte Juden und Nicht-Juden diese zwei in seiner Person zu einem neuen Menschenformen und Frieden zwischen ihnen stiften.

00:32:25: Wer ist Sechzehn?

00:32:25: Denn er wollte sie in einem Leib mit Gott versöhnen!

00:32:37: Das ist wahre Gemeinschaft.

00:32:41: Soweit ging die Botschaft im Alten Testament nicht, man hoffte zum Tempel dazu zu gehören.

00:32:47: Gott wohnte in dem Dunkeln am Kreuzriss der Vorhang-N II und der Jesus hat die Gläubigen ihr Leben ihm anvertrauen zu einem Leib gemacht nämlich die Gemeinde und mit Gott versöhnt.

00:33:09: deswegen ist diese Erlösung, die hier im neuen Testament geoffenbart wird eine viel größere.

00:33:17: Weil es keine Grenzen mehr gibt, weil die Grenzen Jesus getragen hat!

00:33:23: So ist er gekommen und hat Frieden verkündet.

00:33:26: Frieden euch in der Ferne und Frieden für die, die in der Nähe sind – nämlich für die Juden und Heiden.

00:33:34: Denn durch ihn haben wir beide in einem Geist freien Zugang zum Vater.

00:33:40: So seid ihr Also keine Fremden mehr, geduldete Ausländer.

00:33:46: Sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und gehört zur Familie Gottes!

00:33:52: Ihr seid auf dem Fundament der Apostel- und Propheten aufgebaut in dem Christus selbst der Eckstein ist.

00:34:00: Durch ihn sind alle Bausteine fest miteinander verbunden so dass durch ihn unser Herr ein einzigartiges Heilige Moment Sodass durch ihn unserem Herrn ein einzigartiges Heiligtum entsteht.

00:34:17: Wow!

00:34:21: Die Steine in Jerusalem, woraus der Tempelbestand bekommt eine Ablösung.

00:34:30: Es werden lebendige Steine zu einem heiligen Haus aufgebaut Zu einem Tempel wo Gott zu Hause ist.

00:34:42: Wir sind alle solche Steine die diesen Tempel mitbauen wodurch der Tempel aufgebaut ist.

00:34:51: Festweinzwanzig und weil ihr mit ihm verbunden seid, werdet auch Ihr als Bausteine in ein geistliches Haus, eine geistliche Wohnstätte Gottes eingefügt – Der Eckstein!

00:35:07: Und dann kommen die ganzen Steinen.

00:35:08: Ohne den Eckstein fällt das ganze Haus zusammen wenn es dir nicht gibt.

00:35:12: Das ist der zentrale Stein, das ist Christus Und darauf werden wir aufgebaut und dann ist es eine Wohnstätte, geistliche Wohnstädte Gottes.

00:35:23: Also fassen wir nochmal zusammen!

00:35:24: Wir haben ein Heiland der alles gut gemacht hat.

00:35:28: Wir haben Frieden mit Gott – da gibt's keine trennende Sache mehr.

00:35:34: Wenn er die Grundlage ist brauchen wir nichts anderes mehr.

00:35:39: Wir gehören vollumfänglich zum Volk Gottes auch als Heiden, auch als Eu-Nuch und auch als... Da kommen wir gleich noch zu.

00:35:47: Wir sind lebendige Steine im Gottes ewigen Tempel.

00:35:53: Wahnsinn!

00:35:54: Du bist ein Stein im Tempel und der Tempel ist ihr neues Zuhause bei Gott, somit auch in der Gemeinde.

00:36:08: Die Gemeinde hier am Ort ist nicht der ganze Tempel aber man stellt ihn auf dieser Erde hier dar.

00:36:16: Und so ist deine Stellung – auch als Stein in diesem Tempel Sonntag sichtbar wird und auch in der Gemeinschaft deutlich wird, wie die Leute dies erleben.

00:36:33: Aber das ist doch ein Privileg als Gemeinde so einen Ausblick von diesem großartigen Tempel zu geben dass das warum wir hier sonntags zusammenkommen Und wir haben freien Zugang zum Vater Wir haben einen lebenden Vater.

00:37:00: Wenn man das alte Testament liest Eine Gottesbegegnung war immer damit verbunden.

00:37:06: werde ich jetzt sterben müssen, weil die Heiligkeit Gottes gesehen habe.

00:37:14: Wer haben?

00:37:14: Wir haben!

00:37:16: Die wer durch den Herrn Jesus komplett gemacht sind.

00:37:22: Freien Zugang.

00:37:25: Weil er unsere Schuld auf sich genommen hat und getragen hat.

00:37:33: Lass uns das mal drei Punkte anwenden.

00:37:37: Wie kann man das Gefühl der Zweitklassigkeit vertrauben hier in der Gemeinde?

00:37:40: Ich weiß nicht wie du drauf bist.

00:37:42: Man kann sich zweitklassig fühlen Nicht dazugehörig.

00:37:48: Das sieht man dir nicht an, aber du kannst es fühlen.

00:37:54: Dann erinnern wir uns doch mal wenn wir so sind dann kehren wir innerlich zu Gott um.

00:37:58: das ist der erste Schritt.

00:38:00: bringen wir dass was uns so traurig macht schuld enttäuschung charm zu christus suchen wer?

00:38:11: ich suche meine rettung nicht in religiöser leistung.

00:38:15: Ich will jetzt vomma sein ich will jetzt mehr bibel lesen.

00:38:20: Das will ich nicht machen.

00:38:20: Da komme ich nämlich nicht klar, sondern in Jesus den leidenden Gottesknecht.

00:38:27: Wir müssen mich daran erinnern.

00:38:28: der ist für mich gestorben.

00:38:31: Der ist meine Gerechtigkeit!

00:38:34: Der ist eine Berechtigung hier zu sitzen weil ich nämlich auf dieser Grundlage Stein im Tempel bin.

00:38:45: So zweite Anregung oder Anwendung Ich bin Zuhause.

00:38:51: Weil Jesus es mir schenkt Nehme ich doch an, dass ich einen Platz... nehm' mich doch meinen Platz im Haus Gottes im Glauben an.

00:39:01: Ich komm hier hin.

00:39:04: Naja, ich bin vielleicht Gast.

00:39:05: Ich höre gerne zuhören.

00:39:11: Nee!

00:39:14: Fühl dich wieder zu Hause weil du bist es.

00:39:18: Nimm diesen Platz an!

00:39:23: Ich habe meine Berechtigung egal was andere sagen Hier in der Gemeinde, weil ich mit Christus verbunden bin.

00:39:30: Ich bin durch ihn eingeladen und versöhnt und ich bin angenommen.

00:39:35: Das ist der Maßstab, nicht wie die anderen sind.

00:39:37: Wie die anderen glauben.

00:39:41: Sondern ich darf meine Beziehung zu Jesus suchen und mich darauf identifizieren.

00:39:47: Und wenn ich mich da in der Versöhnung mit Gott geboren fühle bin ich Teil dieser Gemeinde.

00:39:57: Nicht auf Äußerlichkeiten kommen.

00:40:00: So!

00:40:01: Und dann Hanschen wie Philippus.

00:40:05: Der hatte nämlich einen Blick für Suchende und er zeigte diesen Kemmerer und viele anderen zeigte er den Weg zu Jesus.

00:40:19: Und er beschämte sie nicht, die Leute!

00:40:23: Wie schrecklich ist es wenn man merkt aus irgendjemandem der ist ja gerade nicht steht am Rand?

00:40:28: Wie schräglich ist das wenn man den dann auch noch beschämt?

00:40:32: Hasse, liese Bibel, Maste das sind das.

00:40:36: oder auch was ist das für eine Flasche?

00:40:37: Was hat der wieder für einen Beitrag gebracht?

00:40:40: Was ist das?

00:40:41: Nee... Nicht beschämen.

00:40:44: Das hat Philippus nicht getan.

00:40:48: Haben wir einen Blick für Leute, die am Rand stehen.

00:40:55: Gekommen momentan zu beten?

00:40:58: Das ist mein Schluss.

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