Von der ersten Schöpfung zur neuen Kreatur
Shownotes
1. Mose 1,1-2,4
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00:00:00: Bevor ich starte, würde ich gerne nochmal mit uns beten.
00:00:02: Ihr könnt gerne sitzen bleiben!
00:00:07: Vater, ich danke dir, dass du wie ein Vater bist, in dessen Arme wir kommen dürfen und dass du nicht nur einen Vater bist der da wartet das wir uns aufmachen sondern du blickst vom Weitem auf uns zu.
00:00:19: Du siehst die ersten Schritte, die wir machen Und dann rennst du uns entgegen und dafür danke ich dir.
00:00:25: Mache du unsere Herzen heute weit unseren Ohren auf und hilfe uns auf deinen Wort zu hören.
00:00:31: Amen Stellt euch einmal einen meisterhaften Maler vor.
00:00:40: Er steht vor seiner noch komplett weißen Leimwand, ihr beobachtet das so von der Ferne und ihr könnt noch gar nichts sehen.
00:00:48: Ihr seht diese Leimwander, die denkt sie euch macht bestimmt was Gutes.
00:00:52: aber was weiß ich noch nicht?
00:00:55: Aber der Künstler der die Leimwart ansieht hat schon viel mehr im Kopf.
00:01:00: Der weiß ganz genau was er vorhat.
00:01:02: Er weiß, welche Farben und welche Form er darauf bringen möchte.
00:01:05: Er weiß wie er die Pinselstriche ziehen möchte.
00:01:11: Und so fängt er an diese Botschaft auf die Leinwand zu bringen zieht seine Pinsel Striche und kommt seinen großen Ziel immer näher dieses wunderbare Bild zu vollenden.
00:01:27: Wenn er fertig ist dann schaut er sich sein Werk an und merkt das es richtig gut geworden.
00:01:36: Und natürlich möchte er jetzt die Möglichkeit nutzen, dass jeder sein Bild sehen kann.
00:01:42: Dass jeder es betrachten kann und das jeder sehen kann was er damit eigentlich kommunizieren möchte.
00:01:47: Was er in den Herzen der Menschen einfach bewirken möchte.
00:01:52: Und er stellt es vor allen Augen.
00:01:53: eine Galerie auf... ...und wie reagieren die Menschen?
00:01:57: Auf dieses Meisterwerk!
00:02:01: Wir gehen ein bisschen weiter in diesem Bild.
00:02:03: Es sammeln sich die ersten Leute und sie betrachten das Bild, schauen es so an Nehmen sich ein bisschen Zeit, auch die Pinselstriche sich anzuschauen.
00:02:12: Und dann gehen die ersten schon weg weil sie denken das kann ich besser!
00:02:16: Ich mach mich auf, schnappe meine eigene Leimwand und die Botschaft nur also ich finde nur aus ist wichtiger, die will ich da einbringen.
00:02:25: Andere diskutieren über die Methodik.
00:02:26: hat er nach dem Pinselstich tausend Minuten gewartet bis er den nächsten Strich gesetzt hat oder hatte einfach direkt einen anderen Pinsel genommen und drüber gestrichen?
00:02:34: klappt doch sicherlich.
00:02:37: Oder vielleicht sind da wieder andere, die schauen sich das Bild an und denken sich, damit kann ich gar nichts anfangen.
00:02:44: Es ist doch reine Fiktion!
00:02:45: Und das können wir uns noch viel besser erklären.
00:02:47: dazu brauche ich das Bild auch gar nicht.
00:02:51: Ihr merkt es wird recht spezifisch hier mit den Reaktionen und ich will auf was ganz besonderes hinaus und zwar auf die Schöpfungsleimwand, die wir eigentlich Tag für Tag betrachten dürfen.
00:03:02: Wir können rausgehen in diese Welt und wir sehen eine Leimwand ,die von jemandem geschaffen wurde Und diese Leimwand ist nicht irgendwie aus Zufall entstanden, sondern mit einer ganz bestimmten Intention.
00:03:14: Gott selbst stand vor diesem Nichts und sein erster Pinselstrich begann mit es wäre der Licht.
00:03:23: Wir wollen gar nicht so sehr darauf gucken heute wie genau er das gemacht hat.
00:03:27: ob das jetzt sieben Tage waren, ob das doch jetzt sieb Tage waren ist auf jeden Fall.
00:03:34: aber wie genau das vollzogen ist Das soll heute nicht unser Fokus sein.
00:03:41: Wenn ihr wissen wollt, was ich darüber denke, trink mit mir ein Kaffee!
00:03:46: Aber heute wollen wir uns anschauen, was dieser Schöpfung spricht und es darüber hinaus vielleicht noch mitteilen möchte wenn wir da einfach mal ganz genau hinsehen und versuchen zu betrachten, was Gott bewirken wollte.
00:03:59: Denn vielleicht schuf die Gott das Universum und die Welt nicht nur einfach so sondern hat eine Bühne aufgebaut in der wir leben dürfen eine Bühne, die auf die größte Geschichte aller Zeiten hinführt und die Geschichte, die unsere Erlösung ist.
00:04:18: Drei Punkte wollen wir uns anschauen einmal vor dem ersten Tag Gottes ewiger Plan Die Tage der Schöpfung.
00:04:26: Gottes erlösungsweg entfaltet sich.
00:04:28: Und der siebte Tag Ruhe und vollendete Beziehungen.
00:04:34: Beginn wie ganz am Anfang noch vor dem allerersten Tag und noch vor dem Pferd, den wir alle kennen im Angefangen schuf Gott, den Himmel und die Erde.
00:04:47: Ich möchte dich fragen, wann hast du das letzte Mal diesen Pferds gelesen?
00:04:51: Und hast mal ganz kurz gewartet und denen auf dich wirken lassen?
00:04:56: Und wann hast Du Dich vielleicht in diesem Moment genau gefragt was hat Gott sich dabei denn gedacht?
00:05:04: Dann gucken wir uns diese Welt an!
00:05:06: Wenn wir uns da anschauen was hier heutzutage alles passiert, Kriege die stattfinden, Hungersnöte die sind.
00:05:11: Da fragen wir uns doch manchmal das hättest du ja auch sparen können.
00:05:17: Aber ich merke dass bei mir Wir lesen diesen Pferd Und dann springen wir ganz schnell in so ein Abwesenden Modus und wir denken Sieben Tage am letzten Tag Rudgott Sabatt Ja weiter aber lass uns mal hier Pause machen.
00:05:36: Ganz genau fragen, was hat Gott sich hier nur dabei gedacht?
00:05:40: Weil er hat sich etwas dabei gedacht.
00:05:43: Lass uns mal auf den Pauseknopf drücken und nachfragen, was genau hat sich der Maler denn da eigentlich überlegt!
00:05:52: Wir haben nämlich eine Vielzahl von Stellen- und Autoren die uns sagen dass er sich etwas dabeigedacht hat.
00:05:58: Wir können uns zum Beispiel den Ephesabrief anschauen.
00:06:07: Gepriesen sei Gott der Vater unseres Herrn Jesus Christus, gepriesen sei er für die Fülle des geistlichen Segens an der wir in der himmlischen Welt durch Christus Anteil bekommen haben.
00:06:19: Denn in Christus hat er uns schon vor der Erschaffung der Welt erwählt mit dem Ziel das wir ein geheiligtes und untadiges Leben führen – ein Leben in seiner Gegenwart erfüllt von seiner Liebe!
00:06:33: Und allem Anfang an hat er uns dazu bestimmt, durch Jesus Christus seine Söhne und Töchter zu werden.
00:06:40: Das war sein Plan!
00:06:42: So hatte Er es beschlossen – und das alles soll zum Ruhm seiner wunderbaren Gnade beitragen, die Er uns durch seinen geliebten Sohn erwiesen hat.
00:06:51: Durch ihn der Seinblut für uns vergossen hat sind wir erlöst, durch ihn sind unsere Verfehlungen vergeben.
00:06:58: Daran wird sichtbar wie groß Gottes Gnede
00:07:01: ist.".
00:07:05: Paulus macht hier eigentlich recht deutlich, dass bevor Gott das Fundament dieser Welt geschaffen hat.
00:07:11: Da kannte er dich schon!
00:07:13: Da wusste er von dir, da wusste Er, dass du irgendwann mal in dieser Welt herumlaufen wirst und bereits da hatte das Opfer Jesu für Dich vorbereitet.
00:07:25: In diesem Moment wir haben immer dieses Bild von im Mutterleib an.
00:07:29: Ich sage euch noch vor dieser Schaffung Im Mutterleip kannte Gott dich bei Deinem Namen und hat die Erlösung für dich vorbereitet.
00:07:39: Noch bevor Gott das Licht in die Welt brachte, kannte er Dich!
00:07:47: Jetzt denkst du vielleicht?
00:07:49: Toll Marcel jetzt hast Du ein paar Pferse in der Bibel gefunden, die das bezeugen Ein Autor, der das sagt.
00:07:55: Aber ich habe noch mehr.
00:07:56: Ich hab' noch Petrus.
00:07:57: Der sagte nämlich im ersten Petrus I.V.
00:08:00: XX schon vor der Erschaffung der Welt war Christus als Opferlamm aussersehen.
00:08:06: Und jetzt am Ende der Zeit ist er eure wegen auf dieser Erde erschienen.
00:08:14: Auch Petrus zeigt hier schon, noch bevor die Welt geschaffen wurde wusste er das Jesus als Opferlamm unsere Sünde tragen wird.
00:08:24: Er wusste dass wir es durch den Sündenfall verbocken werden.
00:08:29: Das wusste von Anfang an!
00:08:31: Noch bevor er das Licht in diese Welt gesprochen hat, wusste Und schon da wusste er, dass Jesus Christus das Opferlamm sein wird.
00:08:41: Das für unsere Schuld sterben wird.
00:08:45: und je mehr ich darüber nachgedacht hatte dachte, dachte ich eigentlich haben wir hier so ein bisschen wenn uns das vor Augen führen so ein kleines Henne-Ei Problem denn was war zuerst da?
00:08:55: Das Bild des Opferlams welches für unser Sünde sterben muss?
00:08:59: oder Gottes Sohn der das Bild des opferlamps nutzt um uns zeigen wie er in diese Welt kommt und um uns zu zeigen, wie er der Erlöser unserer Schuld sein wird.
00:09:13: Ich weiß es ist ein komischer Gedanke aber wir müssen uns dann ernsthaft fragen ob alles was in dieser Welt geschaffen ist Teil dieser Bühne ist eine Requisite dessen was Gott uns mitteilen möchte das Alles was hier ist Was wir sehen können von Gott Zeugen möchte, als beim herzigen lieben dem Vater der uns retten möchte und zu sich führen möchte.
00:09:43: Wir müssen uns zum Beispiel fragen ob das Kamel ein Transport hier was zurzeit Jesu total bekannt war Und so groß ist so riesig und dass er es geschaffen hat um daran zu zeigen wie unmöglich Es ist für dich eigentlich aus eigener Kraft oder aus dem Reichtum heraus ins Himmelreich zu kommen.
00:10:03: denn das ist genauso schwer, als würdest du versuchen dieses Kameel durch das Nadelöhr zu pressen.
00:10:09: Oder vielleicht hat Gott auch das Wasser und das erfrischende Gefühl was wir bekommen wenn wir es trinken geschaffen damit eher der Frau am Brunnen in Johannes IV sagen kann dass er das lebendige Wasser ist, das uns erfrischen wird, das sonst erkwicken wird was uns in unserem Durst- und in eine Sehnsucht einfach alles geben wird was wir brauchen.
00:10:31: Ist dir Paulus schreibt in Colosse I versechzehn Denn in ihm ist alles in den Himmel und auf der Erde geschaffen worden, das Sichtbare und das Unsichtbare.
00:10:42: Es seien Drohne oder Herrschaften oder Gewalten oder Mächte – Alles ist durch ihn und zu ihm hin geschaffen!
00:10:53: Wenn alles durch ihn & zu ihm hingeschaffen ist, dann dient die gesamte Schöpfung dem ewigen Plan.
00:11:00: Dann ist schon vor der Grundlegung der Welt festgesetzt worden, wozu Blätter an den Bäumen sind Wozu wir sind, wozu irgendetwas ist was wir erblicken können.
00:11:12: Alles dient diesem Plan und wenn die Schöpfung diesem ewigen Plan dient dann dient auch der Schöpfungsbericht diesen Plan Und das ist das wo ich uns heute auch näher hinbringen möchte zu sehen und zu staunen Was diese Tage uns schon berichten über Gottes Herrlichkeit über sein Wesen Über dass was er mit uns vor hat und wo er uns hin führen möchte.
00:11:37: so ein bisschen wie der psalm Es gesagt hatte, den David geschrieben hat.
00:11:41: Denn einen Tag verkündet es dem Nächsten und eine Nacht meldet das dem anderen ohne Rede und ohne Worte.
00:11:50: Es reicht es zu betrachten – dann sehen wir schon Gottes Herrlichkeit!
00:11:57: Deswegen lasst uns weitergehen und gucken wie die Tage der Schöpfung zeigen dass sich der Erlösungsweg Gottes entfaltet.
00:12:06: Wir wollen lesen ab erster Mose die Verse zwei bis fünf.
00:12:12: Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der Tiefe.
00:12:17: Und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser!
00:12:19: Und Gott sprach Es werde Licht, und es wurde Licht.
00:12:23: Und Gott sah das Licht, dass es gut war... ...und Gott schiet das Licht von der Finsterenis.
00:12:30: Und God nannte das Licht Tag und die Finsterness nannte er Nacht.
00:12:34: Und es wurde Abend und es wurden morgen einen
00:12:37: Tag.".
00:12:42: Wenn wir hier bewusst Pause machen schon an den ersten Versen dann wird etwas sehr auffällig deutlich.
00:12:49: Noch bevor Gott sein Wort in diese Schöpfung hineingesprochen hatte, da gab es einen Zustand der war wüst und leer.
00:12:57: die Erde war wüst und leer Und das war nur Finsternis über der Tiefe.
00:13:01: kein Licht Da waren nichts wo wir uns hätten orientieren können.
00:13:05: Es gab keine Tiere, keine Früchte, keine Blumen.
00:13:08: Alles in dieser Welt war dunkel.
00:13:12: Und wenn wir uns jetzt vorstellen würden, wir müssten uns in so einer Welt orientieren.
00:13:15: Ja das wird schwierig!
00:13:17: Das wird nicht so einfach.
00:13:18: Dann stampfen wir willkürlich durch die Gegend und suchen irgendwie unser Ziel und wir merken nicht einmal dass wir jemanden in die Quere kommen.
00:13:26: Das ist uns gar nicht mal bewusst.
00:13:27: Wir sehen das gar nicht.
00:13:28: Wir merken es nur wenn plötzlich gegen diese Person gestoßen sind.
00:13:32: Und wir haben wirklich große Schwierigkeiten überhaupt das Ziel vor Augen zu sehen.
00:13:38: Wisst ihr genau das ist der Zustand den auch wir haben bevor Jesus in unser Leben kommt?
00:13:45: Wir tun, wovon wir denken was es richtig ist.
00:13:48: Wir bemerken aber gar nicht dass wir mit anderen kollidieren das wie in Schaden, dass wir ihnen Leid zufügen, dass sie etwas zufügen was ihnen Traurigkeit bewirkt.
00:13:56: Das bemerkten wir gar nicht einmal!
00:13:58: Wir denken wir machen doch alles richtig.
00:14:00: Ist doch alles in Ordnung was wir tun?
00:14:01: Ist doch gut und wir suchen immer noch irgendwelchen Zielen die vor uns sind versuchen diesen nachzuäufern und nachzujagen und wenn wir dann da ankommen, dann merken wir dass es wie eine Vordermorgane einfach verpufft und weg ist.
00:14:17: Aber wenn wir Jesus in unser Leben einladen, dann wird er Licht in unsere Lebenswelt bringen.
00:14:23: Dann wird sein Licht leuchten und er wird die Finsternis erkennbar machen, denn die Finstanis wurde hier noch nicht entfernt – die ist noch da!
00:14:32: Er wird sie aufzeigen, sie wird erkennba.
00:14:34: Wenn du in Finstanist bist, siehst Du die Finstonis nicht.
00:14:37: Aber wenn du im Licht bist, Siehst Du Die Finstanes.
00:14:42: Paulus schreibt im zweiten Korinthervier für sechs Denn derselbe Gott, der gesagt hat aus der Finsternis soll Licht hervorstrahlen.
00:14:51: Der hat es auch in unserem Herzen hell werden lassen so dass wir in der Person von Jesus Christus den vollen Glanz von Gottes Herrlichkeit erkennen können.
00:15:03: Wenn Jesu Licht in dein Leben kommt wenn du Beziehung mit ihm lebst, wenn du betest und sein Wort liest dann hilft er dir zu erkennen wo Dunkelheit hinter dem Herzen ist.
00:15:12: Dann hilft er dich zu erkennen wie dunkelheit um dich herum ist.
00:15:15: Dann hast du eine Möglichkeit dich zu orientieren.
00:15:18: Du kannst heraustreten aus der Finsternis, du kannst in das Licht hineintreten und Gott möchte dass wir Kinder des Lichts sind.
00:15:25: Er möchte, dass wir Orientierung haben.
00:15:27: er möchte, damit wir wissen wo wir sind und wo wir stehen.
00:15:31: In Thessalonica ersten Thessalonica fünf lesen wir Denn ihr seid alle Kinder des Lichts und Kinder des Tages.
00:15:40: Wir gehören nicht der Nacht und Nicht der Finstenis.
00:15:46: Der erste Tag der Schöpfung möchte uns also schon klar machen, wo wir wandeln sollten.
00:15:52: Wo es weitergehen sollte.
00:15:55: und Wir sollten uns die Frage stellen jede einzelne von uns Wann das du noch dort wüsst und leer ist?
00:16:03: Oder hast Du das Licht in dein Leben hineingelassen?
00:16:07: Sperrst du's auch nicht mehr aus weil diese Momente haben wir auch wo wir versuchen in die Finzenes hineinzutreten.
00:16:16: Lässt du Gottes licht Die Finsternis in deinem Leben aufdecken, erkennbar machen.
00:16:24: Lass uns ein paar Pferse weiterlesen!
00:16:27: Jetzt kommt sehr viel und ich habe ein bisschen zusammengefasst damit wir heute auch noch fertig werden.
00:16:33: Und Gott sprach Im Wasser soll sich ein Gewölbe bilden Zwischen dem Meer unten und dem Wasser über den Gewölb so ein Raum entstehen.
00:16:42: So geschah es.
00:16:43: Das Gewölbel nannte er Himmel.
00:16:45: Es wurde Abend und wieder Morgen.
00:16:47: das war der zweite Tag.
00:16:50: Das Wasser unterhalb des Himmels soll sich sammeln, damit das Trockne zum Vorschein kommt.
00:16:55: So geschah es!
00:16:57: Gott nannte das trockene Erde und die gesammelten Wassermassen mehr.
00:17:01: Gott betrachtete sein Werk – Es war gut.
00:17:04: Gott sprach — Die Erde soll Frisches hervorbringen.
00:17:08: Pflanzen, die Samen tragen Und Bäume aller Art.
00:17:11: Die Früchte mit Samen tragen.
00:17:13: Sogeschah es.
00:17:14: Es wurde Abend und wieder Morgen.
00:17:16: Das war der dritte
00:17:17: Tag.".
00:17:19: Gott sprach, am Himmelsgewölbe sollen Lichter entstehen die Tag und Nacht vollneinander trennen.
00:17:24: Als Lichter sollen sie am Himmelgewölbestehen und über der Erde leuchten.
00:17:28: Und so geschah es.
00:17:29: Gott betrachtete sein Werk.
00:17:31: Es war gut!
00:17:33: Es wurde Abend und wieder Morgen.
00:17:34: Das war der vierte Tag.
00:17:36: Gott sprang Im Wasser soll es von Lebewesen wimmeln Und in der Luft sollen Vögel fliegen.
00:17:41: Er segnete seine Geschöpfe und sagte Seid fruchtbar und vermehrt euch.
00:17:46: Es wurde abend und wieder morgen Der fünfte Tag.
00:17:50: Gott sprach, die Erde soll Lebewesen alle Art hervorbringen Nutztiere, Kriechtiere und wilde Tiere.
00:17:58: Und so geschah es.
00:17:59: Er betrachtete sein Werk.
00:18:01: Es war gut.
00:18:05: Das war jetzt eine ganze Menge Und ich habe auch eine ganze menge ausgelassen Aber Ich möchte euch an der Stelle vielleicht einfach mal ermutigen Dass ihr in jeden einzelnen Tag nochmal konkreter reinschaut Und jeden besonderen Aspekt dieser Tag vermitteln möchte, einfach für euch selber rausholt.
00:18:21: Weil da steckt ganz viel drin!
00:18:24: Aber wir wollen einmal diese sechs Tage in ihrer Gesamtheit betrachten Denn sie verfolgen eine bestimmte Struktur Eine Struktur und einem Schritt-für-Schritt Aufbauplan würde ich es mal nennen Der Schöpfung.
00:18:37: Wir haben Tag eins Wo das Licht geschaffen wurde Und von der Finsternis getrennt wurde.
00:18:43: Wir haben tag zwei wo Himmel und Meer geformt wurden Und wir haben Tag drei, wo Land und Pflanzen entstehen.
00:18:52: Wir haben drei Tage die irgendwie wirken als fehlt da noch was.
00:19:00: aber dann kommen drei tage Die ganz anders sind.
00:19:04: wir haben tag vier Sonne mond und Sterne die das licht nutzen was an tag eins geschaffen wurde?
00:19:11: Wir haben tag zwei tag fünf Wo fische und vögel geschaffen werden die wiederum nutzen was am tag zwei geschaffen worden.
00:19:21: Und wir haben Tag sechs, an dem die Tiere und der Mensch geschaffen werden.
00:19:29: Und auch dort wird wieder etwas genutzt was quasi drei Tage zuvor geschaffen wurde.
00:19:36: Ihr merkt sicherlich hier ist keine Willkür das ist nicht einfach so zufällig passiert weil da hier steckt ein Plan hinter.
00:19:45: Hier steckt einen ganz besonderer Plan der zeigt ich breite etwas vor und mache später etwas dahin hinein Und zu jedem Zeitpunkt dieser Schöpfungsgeschichte hat eigentlich jedes Lebewesen alles was es braucht, um fruchtbar zu sein und sich zu vermehren.
00:20:04: Sie haben alles was sie brauchen!
00:20:06: Und sie haben sogar den Segen Gottes, den haben wir auch zwischendrin gelesen.
00:20:10: Aber jetzt stell dir vor du bist hier Du stehst an dieser Stelle nach Tag drei und da ist Gott neben dir der betrachtet das alles und er sagt dass es gut.
00:20:22: und du denkst dir so ernsthaft?
00:20:26: Da fehlt da noch was.
00:20:27: Das ist doch so leer, also gut Blumen und Pflanzen die haben wir jetzt schon aber... Da fehlt dann noch etwas.
00:20:32: das Wasser ist komplett leer?
00:20:33: Da ist gar nichts drin!
00:20:40: Jetzt schau in dein Leben hinein.
00:20:41: Vielleicht gibt es da auch eine Fehlzeit vor Momenten wo du an Tag drei stehst.
00:20:49: Du stehst vor irgendeiner Sache und du weißt gar nicht wie's weitergehen soll.
00:20:53: Du merkst irgendwie passiert hier was.
00:20:57: Aber ich kann das Ende überhaupt noch nicht sehen.
00:21:00: vielleicht hast du gerade eine Kündigung von deiner Firma erhalten und... Du merkst jetzt, ich hab Probleme meine Familie zu versorgen.
00:21:08: Ich weiß nicht wie es weitergehen soll.
00:21:11: oder vielleicht hast du eine Diagnose von einer unheimbaren Krankheit erhalten und du denkst dir, ich hatte eigentlich noch so viel vor in meinem Leben!
00:21:19: Und jetzt?
00:21:23: Und vielleicht fühlst du dich auch einfach leer und ausgebrannt und du weißt gar nicht mehr was der nächste Tag überhaupt für Freude bringen kann.
00:21:34: Und in solchen Momenten ist es auch wirklich in Ordnung, sich Hilfe zu suchen von Geschwistern der Gemeinde.
00:21:39: Von Leuten die einem dabei stehen können.
00:21:41: aber genau jetzt möchte ich dir sagen Gott kümmert sich um dich weil genau das hatte er auch in der Schöpfung schon gezeigt.
00:21:52: Er hat ein step by step plan und am Ende dieses step-by-step plans ist Frucht und Segen und du siehst das vielleicht manchmal nicht.
00:22:01: Manchmal ist das wie so so ein kleiner Schrittplan, so zwei drei Schritte und das ist da.
00:22:07: Okay!
00:22:08: Das passiert manchmal aber in Wirklichkeit kommt es einem vor wie eine Lego Anleitung von diesem riesen Legotechnik-Set die erstmal so eine dicke hat und jede Seite ist ein einzelner Stein der da reingesetzt wird Und du hast keine Ahnung was passiert.
00:22:23: Aber genau in so einem Moment möchte ich dir sagen Du kannst Gott vertrauen weil er etwas Gutes mit dir vor.
00:22:31: Deswegen, die Frage heute für dich.
00:22:33: Vertraust du Gott in deinem derzeitigen Lebensabschnitt?
00:22:37: Ist dir bewusst dass wenn du Gott folgst das zu einem durchdachten Lebensplan volkst nicht willkürn?
00:22:44: nicht zufall.
00:22:46: da sind Schritte angelegt die sich zum licht führen sollen.
00:22:52: ich habe den jetzt nicht zur hand weil er mir irgendwie heute morgen gekommen ist rummer acht acht und zwanzig.
00:22:57: wir wissen aber dass denen die gott lieben alle dinge zum besten dienen.
00:23:01: Ist sie das bewusst?
00:23:02: Die Schöpfung, sagt es dir!
00:23:10: Wir haben noch nicht alles von Tag sechs gesehen.
00:23:12: Deswegen würde ich jetzt weitergehen wollen.
00:23:38: Schuf er ihn.
00:23:39: Als Mann und als Frau schuf er sie, Gott segnete die Menschen und sagte zu ihnen Seid fruchtbar und vermehrt euch!
00:23:47: Gott betrachtete alles was er gemacht hatte.
00:23:50: Es war alles sehr gut.
00:23:53: Es wurde Abend und wieder morgen.
00:23:55: Das war der sechste Tag.
00:24:00: Eine wichtige klare Botschaft Die hier drin steckt ist Gott wollte Menschen.
00:24:07: Es war seine Intention Dass es nicht einfach so passiert.
00:24:10: Er wollte dass Menschen auf dieser Erde sind.
00:24:13: Und er wollte, dass Menschen sein Ebenbild sind auf diese Erde!
00:24:18: Wir sind kein bedeutungsloser Zufall.
00:24:21: Wir sind nicht aus der Willkür irgendeines mächtigen Wesens entstanden und wir sind auch kein Abfallprodukt von irgendeinem mythischen Ereignis.
00:24:32: Wir ist hier auf Erden ein gewolltes Abbild eines einzig wahren ewigen Gottess.
00:24:39: Und wir sollen ihn auf dieser Erde widerspiegeln – das ist der schwere Punkt.
00:24:46: Weil sind wir einmal ehrlich zu uns selbst.
00:24:48: Strahlen wir dieses Licht in diese Welt hinein, sind wir dieses Ebenbild was Gott zeugt?
00:24:56: Sind wir so ein bamherziger Vater der schon ganz am Anfang weiß wo er dich hinführen möchte?
00:25:04: und wenn ich mir diese Frage immer mal wieder stelle dann merke ich wie die Last der Welt auf meinen Schulternick gefühlt.
00:25:13: denn wenn ich ganz ehrlich bin und nicht in mein Leben hineinschaue dann merke ich, dass sich diesem Ebenbild nicht entspreche.
00:25:20: Das fängt schon bei einem Abend an!
00:25:22: Ein ganz einfaches Abend.
00:25:24: Ich habe Pläne.
00:25:24: Vielleicht will ich noch was machen?
00:25:26: Irgendwas für die Gemeinde vielleicht für mich selbst.
00:25:29: und dann kommt ein Kind zu mir und es sagt... Kannst du mir helfen, kannst du mir das suchen?
00:25:40: Und ich merke wie diese Ungeduld in mir groß wird und nicht dann immer so ein bisschen hetziger werde.
00:25:44: Und dann irgendwann so bisschen pumpig vielleicht auch gegenüber meinem Kind bin... ...und genau diesen Moment merk' ich dass ich null Langmut habe.
00:25:54: Nichts richtig bei mir.
00:25:54: herzlich bin!
00:25:58: Wenn das Kind selber seinen Hörbuch verschusselt hat.. Also ihr wisst was ich sagen will.
00:26:05: Ich merke ganz schnell nur maximalen Funken von dem Lichtblick ist, aber mehr nicht.
00:26:14: Aber wenn es dir da auch so geht dann will dir dieser Tag eigentlich auch etwas sagen.
00:26:20: Er will dir nämlich etwas ganz Besonderes sagen.
00:26:22: So schuf Gott den Menschen als sein Bild.
00:26:26: Als Gottes Ebenbild schuf er ihn.
00:26:32: Weil wenn ich vor dieser Frage stehe Dann denke ich mir immer wieder was muss sich denn jetzt machen damit ich diesem Eben bild gerecht werde?
00:26:38: Was muss ich denn jetzt tun damit ich endlich mal voller Geduld, voller Freude in meinem Gesicht.
00:26:45: Das kuschelt hier hinter dem Schrank hervorhohle?
00:26:51: und das kann ich nicht!
00:26:53: Weil ich kann das nicht aus mir selbst herausmachen.
00:26:55: Ich kann nicht aus Mir selbst heraus diesem Ebenbild Gottes gerecht werden.
00:26:59: Das schaffe ich einfach nicht.
00:27:03: Als Adam und Eva damals geschaffen wurden Da haben sie einen ganz großen Fehler gemacht Den wir natürlich auch getan hätten.
00:27:11: also ich will uns dann nicht will nicht irgendwie sagen Wir hatten es besser gemacht.
00:27:14: also ganz und gar nicht Denn sie haben entschieden, dass Sie nach Ihrem eigenen Willen leben wollen.
00:27:21: Sie wollen selber entscheiden dürfen was gut und was böse ist.
00:27:25: Wir brauchen dafür kein Gott der uns das sagen kann.
00:27:28: Das kriegen wir selber hin.
00:27:30: Da reicht diese Frucht aus hat die Schlange gesagt.
00:27:35: Aber wir brauchen Gottes Licht weil diese Brücke die da zerstört worden sind Das können wir nicht aufs eigener Kraft wieder herstellen.
00:27:46: Das ist zerstört worden und wir können noch so sehr uns bemühen und tun, machen und uns abhetzen.
00:27:54: Da wird nichts dazu beitragen dass wir diese Brücke aus uns heraus überwinden können – diese Kluft!
00:28:02: In Colosser drei Verszehn schreibt Paulus ihr habt das neue Gewand angezogen den neuen von Gott geschaffenen Menschen der fortwährend erneuert wird damit ihr Gott immer besser kennenlernen und seinem Bild ähnlich werdet Auch hier, den von Gott geschaffenen neuen Menschen.
00:28:24: Das ist nicht der von Marcel geschaffene neue Mensch, der geduldig mit seinem Kind is'.
00:28:29: Das es der Von Gott geschaffende neue Mensch und wir werden immer wieder Momente haben wo wir merken dass wir diesem Ebenbild immer noch nicht gerecht sind.
00:28:40: Wir werden immer widermerken und ich werde auch Wieder einen Abend haben wo ich ungeduldigt durch die Gegenstapfe weil Ich etwas suche.
00:28:49: aber Wir dürfen wissen, dass wir in diesen Momenten, wo wir merken ich bin scheinbar nicht genug.
00:28:57: Da dürfen wir zu einem Gott kommen!
00:29:00: Da dürfen wird zu ihm beten!
00:29:03: Die Last die wir haben dürfen wir ihm hinlegen... ...die Muße oder den Druck dem wir spüren.
00:29:09: Den dürfen sie ihm hingeben und wir dürfen uns einen Wort lesen.
00:29:13: Wir dürfen von seiner Weisheit zählen Und dann wirst du sehen das Gottes Gnade in dir, Gottes Licht in dir die arbeitet.
00:29:24: Da passiert etwas, was du gar nicht sehen kannst und dann kannst du für jemanden in deiner Nähe auch Licht sein?
00:29:32: Dann kannst du eben Bild sein!
00:29:35: Wenn das Licht in dir wirkt, dann hilft es dir, dass du mehr und mehr diesem Ebenbild gleichkommst, was Gott vorgelebt hat.
00:29:43: Und wenn kannst du anderen von diesen Licht zeugen, dann sieht man das einfach so wie man das sicherlich auch auf dem Julius-Mosenplatz gesehen hat.
00:29:53: also ich bin da fest von überzeugt.
00:30:00: Ich will dich fragen, bist du dir bewusst dass Du ein Ebenbild von Gotteswesen hier auf Erden bist?
00:30:07: Ist Dir das klar?
00:30:09: und wenn Dich diese Frage belastet, wenn sie Druck in Dir aufbaut dann möchte ich Dir sagen komm einfach zu Gott!
00:30:17: Komm im Gebet einfach zu ihm.
00:30:19: Schnapp Dir Deine Bibel morgens nur für zehn Minuten ist okay es reicht aber lass ihn an Dir arbeiten.
00:30:35: Lass uns nochmal kurz zurück schauen was wir bis jetzt betrachtet haben.
00:30:40: Der Schöpfungsbericht hat uns bis hierhin gesagt, Gottes Licht in deinem Leben hilft dir das Gute zu erkennen und die Finsternis zu unterscheiden.
00:30:49: Du kannst durch sein Licht aus der Finsterenis heraustreten – in das Licht hinein!
00:30:55: Gott hat einen durchdachten Plan für dich.
00:30:58: Du siehst die Schritte vielleicht nicht immer Und es gibt Freude und Leid und schöne Momente und Tragödien.
00:31:04: Aber Gott geht mit dir und er baut auf etwas hin Auf etwas hin wo du Frucht und Segen bringen kannst Und wir sind ein Ebenbild in dieser Welt, das seine Güte widerspiegeln soll.
00:31:21: Und irgendwie haben wir auch gemerkt dass er das ganze ganz viel damit zu tun hat... ...dass nicht mehr.
00:31:26: ich bestimme was ich tue Sondern dass sich so'n bisschen die Kontrolle abgebe.
00:31:30: Bisschen ist es falsche Wort eigentlich Komplett!
00:31:33: Die Kontrolle übergebe Aber warum?
00:31:38: Warum sollte ich das
00:31:39: tun?!
00:31:41: Ich kann doch selber entscheiden was gut und böse ist oder?
00:31:44: Was bringt das denn mir eigentlich, die Kontrolle komplett abzugeben?
00:31:49: Warum sollte ich darauf vertrauen, dass es dann Step-by-Step Plan gibt für mich?
00:31:53: Warum sollte sich vielleicht auch Leid und Anstrengung aussetzen.
00:31:56: Ich kann doch den schnellen Ausgang nehmen!
00:32:03: Wir haben noch einen Tag – den siebten Tag.
00:32:06: Und der kann uns darauf Antwort geben.
00:32:19: und der Rute am siebten Tag von all seinem Werk, das er gemacht hatte.
00:32:28: Und Gott segnete den siebentag und heiligte ihn, denn an ihm ruhte er von all seinen Werk, dass Gott geschaffen hatte in dem Er es machte.
00:32:39: Dies ist die Entstehungsgeschichte des Himmels und der Erde als Sie geschaffen
00:32:43: wurden.".
00:32:47: In diesem Text steht mehr als die Rechtfertigung einer sieben Tage Woche.
00:32:53: In diesem Text steht mehr als ein Privileg, dass wir in unserem Land leben dürfen.
00:32:57: Am siebten Tag nicht arbeiten zu müssen und in die Ruhe zu kommen.
00:33:03: Lass uns das mal bewusst etwas tiefer betrachten.
00:33:08: Schwirren wir nochmal einen kurzen Tag zurück!
00:33:10: Das schafft Gott den Menschen Adam und Eva Und die erste Ehe der Menschheit ist eigentlich geschaffen.
00:33:17: Die erste Beziehung findet statt.
00:33:19: Wenn wir in zweiter Mose weiterlesen dann merken wir, dass nicht nur die Menschen unter sich Beziehungen hatten Sondern der Mensch hatte auch Beziehung mit Gott.
00:33:27: Gott war da!
00:33:28: Er konnte mit ihnen sprechen, er hat mit ihnen Unterhaltungen geführt – sie waren in seiner Gegenwart und das ist vielleicht etwas Besonderes wenn wir da genauer hinschauen weil am Ende dieses dieser Sieben Tage befinden sich Ruhe- und Beziehungen Und am Ende des Erlösungsweges von Gott mit uns steht ein ewiger Sonntag Mit Ruhe und Beziehung.
00:33:58: Da is keine Lehre Da ist keine Wüste, da ist keine Unklarheit, keine Finsternis.
00:34:07: Da is Gott von Angesicht zu Angesichts und du darfst ruhen!
00:34:13: Deswegen bist du bereit aufzugeben diese Wüsten oder klammerst du dich noch an ihr?
00:34:27: Bist du bereit Gott die Kontrolle zu geben?
00:34:32: das es ein Angebot was er uns macht und wir lesen auch in Hebräer vier darüber.
00:34:39: Ich lese Hebräervier ab Vers eins.
00:34:43: Wie schrecklich wäre es, wenn einer von euch am Ende ebenfalls das Urteil hören müsste?
00:34:49: Er habe das Ziel nicht erreicht!
00:34:53: Wir wollen alles tun damit dass nicht geschieht.
00:34:56: Schließlich gilt Gottes Zusage nach wie vor.
00:34:59: Auch uns ist sein Angebot verkündet worden, an seiner Ruhe teilzuhaben.
00:35:04: Genau wie jenen Menschen damals.
00:35:06: ihnen allerdings hat es nichts genützt diese Botschaft zu hören weil zum Hören nicht der Glaube hinzukam.
00:35:13: Wir jedoch haben die Botschaft geglaubt und angenommen Und wer das tut bekommt Anteil an seiner Rue An der Ruhe auf die Gott sich bezog als er sagte Ich schwor in meinem Zorn.
00:35:26: Niemals sollen sie an meiner Ruhe Teil haben.
00:35:29: Nun gibt es diese Ruhe zwar schon seit der Erschaffung der Welt, denn dort wo vom siebten Schöpfungstag die Rede ist lesen wir am siebthen Tag als Gott das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte ruhte er.
00:35:44: Die Erfüllung seiner Zusage Menschen an seiner Ruhe anteilzugeben steht also immer noch aus.
00:35:51: Die denen er dieses Angebot ursprünglich machte haben das Ziel nicht erreicht weil sie ihm nicht gehorchten.
00:36:02: Wisst ihr, wenn wir uns fragen für wen war eigentlich der Schöpfungsbericht ursprünglich geschrieben?
00:36:08: Dann kommen wir ganz schnell zum Volk Israel.
00:36:12: Die sind mit Mosen unterwegs gewesen gerade aus Ägypten raus und schon damals wollte Gott dem Volk eigentlich zeigen wie mächtig er ist und was er mit ihnen vorhat.
00:36:23: Er wollte Ihnen zeigen dass auch Sie eine Antwort dafür haben wie die Welt geschaffen wurde aber ihn auch zeigen das er ein Angebot bereit hält für sie.
00:36:35: Sein Angebot wollten sie aber nicht annehmen, weil Sie haben einen ganz gravierenden Fehler in der Wüste getan.
00:36:41: Sie haben sich wie Adam und Eva schon gedacht – ich weiß es besser!
00:36:46: Ich finde mich schon zurecht.
00:36:50: Sie dachten, Sie wüssten es besser?
00:36:52: Sie dachten, Sie könnten besser entscheiden als Gott was gut für Sie ist und daher sagte er zu Ihnen niemals sollen Sie an meiner Ruhe teilhaben.
00:37:03: Vierzig Jahre lang Gehen sie durch die Wüste, durch die Lehre, wandern von Vater Morgana zu Vater Morganer und finden das Ziel nicht.
00:37:12: Weil alle von ihnen sind nicht in das gelobte Land gekommen.
00:37:20: So wie Israel buchstäblich in der Würste umherrte weil es Gottes Angebot nicht annehmen wollte, erinnieren wir in unser eigenen Wüsten- und leeren Welt umher wenn wir dasselbe Angebot ablehnen.
00:37:32: Sein Angebot gilt immer noch so wie der Hebräautor das geformuliert hatte.
00:37:36: alles Was man tun muss, ist das Angebot annehmen.
00:37:40: Alles was man tun mußt, ist die Kontrolle abzugeben.
00:37:43: Alles was man tun mußts vielleicht auch manchmal einfach nur in die Schapfung hineinzuhören Denn die Tage haben es dir kundgetan Und an der Nacht berichtet es dem anderen Ohne Rede und ohne Worte.
00:37:56: Er hat die ganze Welt geschaffen um es dir kunst zu tun Um dir seinen Weg mitzuteilen Um dir zu zeigen dass er dich in Beziehung und Ruhe mit ihm führen möchte.
00:38:10: Du bist kein Zufall, du bist nicht einfach so hier.
00:38:12: Du bist gewollt und alles diese gesamte Bühne führt auf diesen einen Moment hin wo Jesus sich ganz bewusst hingegeben hat.
00:38:25: Wo Jesus gesehen hat wie viel Last auf uns liegt welches Gericht auf uns legt.
00:38:32: Und er sagte das nehme ich auf mich.
00:38:35: Ich bin dein Opferlamm und durch mich darfst du in Gottes Herrlichkeit kommen.
00:38:45: Er starb den Tod, den ich und du hätten erleiden müssen.
00:38:49: Damit wir durch sein Licht aus der Finzen des Treten und mit ihm einen Weg gehen dürfen an dessen Ende wie ein seiner Gegenwart Ruhe
00:38:58: finden.".
00:39:03: Mit der Predigt heute möchte ich dich ganz bewusst einladen diese Bühne zu betrachten es anzuschauen dich begeistern zu lassen von der Herrlichkeit Gottes Von seinem ... seiner Finesse.
00:39:19: Weil wenn wir uns die Sachen einmal anschauen, wenn wir unsere einzelne Lebewesen anschauen wie sie leben, wie sie funktionieren in diesem Universum dann bleibt uns nichts anderes übrig als zu stoppen und zu staunen.
00:39:32: Und wenn du das siehst oder dich so begeistern lässt, dann mach es wie David!
00:39:38: Gehe einen Schritt weiter.
00:39:39: Wir haben im Zeitjahr im Jahrzehnteil heute gehört.
00:39:43: Die Pferse eins bis sieben.
00:39:44: jetzt lesen wir Pferfs acht.
00:39:46: Das Gesetz des Herrn ist vollkommen.
00:39:49: Es stärkt und erfrisch die Seele, was der Herr in seinem Wort bezeugt.
00:39:55: Darauf kann man sich
00:39:56: verlassen.".
00:39:57: Auch einem Unerfahrenen wird dadurch Weisheit geschenkt.
00:40:07: Bleib neugierig auf ihn!
00:40:10: Auf Gott!
00:40:11: Lies weiter!
00:40:13: Frag weiter!
00:40:16: Entdecke, was er dir zeigen möchte.
00:40:18: Die Schöpfung möchte dir beweisen das Gott ist.
00:40:21: Sein Wort möchte dir zeigen, wer er ist.
00:40:24: Sieh dir die Schöpfung an!
00:40:26: Betrachte die Wesen, die er geschaffen hat.
00:40:28: Verstehe welche Bilder er benutzt.
00:40:31: in seinem Wort Verstehen wie er zeigen möchte, wie groß und mächtig er ist Und du wirst lebendiges Wasser kosten Für dein Leben.
00:40:42: Du wirst schon jetzt Anteil haben an der Ruhe, die Gott schenken möchte?
00:40:48: Und solltest du Jesus noch nicht kennen?
00:40:50: Solltest du noch an diesem Schritt stehen, wo du dir irgendwie sagst ich kann nicht.
00:40:55: Ich will diese Kontrolle nicht angeben abgeben.
00:41:00: Ich möchte dich noch mal einladen.
00:41:01: Jesus steht vor deiner Lebenswelt.
00:41:04: er steht sprichwörtlich vor Deiner Tür und klopft.
00:41:07: sagt er an Lässt Du das Licht in Deine Finzenis hinein.
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