Shownotes
Im Mittelpunkt steht Markus 3,22–30: Schriftgelehrte werfen Jesus vor, mit dämonischer Macht zu handeln. Jesus widerspricht mit dem Bild eines geteilten Reiches und des Stärkeren, der den Starken bindet.
Das erwartet dich:
- Wahre Stärke: Warum Jesu Macht nicht an Muskeln, Waffen oder äußerem Ansehen erkennbar ist.
- Befreiung und Vergebung: Wie die Predigt Jesu Wirken und seinen Sieg am Kreuz miteinander verbindet.
- Die Lästerung des Heiligen Geistes: Warum sie hier als bewusste, anhaltende Verhärtung gegenüber Gottes Wirken verstanden wird – nicht als einzelner Zweifel oder unbedachtes Wort.
- Trost und Warnung: Weshalb die Sorge um die eigene Schuld in der Predigt als Einladung zur Umkehr aufgegriffen wird.
Zum Weiterdenken: Wo weichst du einer unbequemen Wahrheit aus? Bring diese Stelle im Gebet vor Jesus. Und gib einen Menschen, der dem Glauben fernsteht, nicht auf.
Weitere Bibelstellen: Jesaja 49,24–25; Jesaja 53,2; 1. Timotheus 1,13; Hebräer 3,7–8; Johannes 10,28.
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